Himmel, Hölle, Lauheit





Der würdige Kommunionsempfang





Wie empfangen wir die Heilige Kommunion, die konsekrierte Hostie?

Tragen wir einmal die Argumente zusammen, die uns zum Verständnis der heiligen Hostie führen.

In der heiligen Messe wird aus dem Brot durch die Wandlungsworte der Leib Christi.

Die heilige Hostie, Christi Leib, enthält nun den wahren Leib und das Blut Christi auf unsichtbare aber reale Weise.

Es ist jetzt unser Herr, der am Kreuz für uns gelitten hat und der Auferstandene Herr, dem wir begegnen.

Ihn beten wir an, Ihn lieben wir, Er ist es, der uns unsere Sünden vergibt.

Vor Ihm knien wir nieder.

Weil er unendlich heilig ist, ganz Gott und ganz Mensch, bereiten wir uns darauf vor, Ihn zu empfangen wie eine Braut für ihren Bräutigam.

Er ist der Gute Hirte, der sein Leben für seine Schafe gegeben hat. Nicht nur ist er für uns in den Tod gegangen, sondern er will uns auch noch ernähren mit seinem Fleisch und Blut und auf diese Weise in uns sein, um uns an Leib und Seele zu stärken und zu schützen und zu heiligen. So will er in uns sein. Gibt es eine grössere Liebe? Nein!

Mit welcher Ehrfurcht und Dankbarkeit treten wir hinzu, um diesen Gottmenschen in uns aufzunehmen?

Natürlich sind wir gar nicht würdig, Ihn zu empfangen. Doch Er will es so. Darum demütigen wir uns, knien nieder vor Ihm, schliessen die Augen und empfangen aus der Hand seines Diener, des Priesters, dieses hochheilige Gut.



„Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (vgl. 1 Kor 11,25)

Die Eucharistie ist das Gedächtnis des Pascha Christi, die sakramentale Vergegenwärtigung und Darbringung seines einzigen Opfers in der Liturgie seines Leibes, der Kirche. In allen Hochgebeten finden wir nach den Einsetzungsworten ein Gebet, das Anamnese oder Gedächtnis genannt wird. Im Sinn der Heiligen Schrift ist das Gedächtnis nicht nur ein Sich-Erinnern an Ereignisse der Vergangenheit, sondern die Verkündigung der großen Taten, die Gott für die Menschen getan hat (vgl. Ex 13,3). In der liturgischen Feier dieser Ereignisse werden sie gegenwärtig und wieder lebendig. Auf diese Weise versteht das Volk Israel seine Befreiung aus Ägypten: Jedes Mal, wenn das Pascha gefeiert wird, werden die Ereignisse des Auszugs dem Gedächtnis der Gläubigen wieder gegenwärtig gemacht, damit diese ihr Leben diesen Ereignissen entsprechend gestalten.

Im Neuen Bund erhält das Gedächtnis einen neuen Sinn. Wenn die Kirche Eucharistie feiert, gedenkt sie des Pascha Christi; dieses wird gegenwärtig. Das Opfer, das Christus am Kreuz ein für allemal dargebracht hat, bleibt stets gegenwärtig wirksam (vgl. Hebr 7,25–27): „Sooft das Kreuzesopfer, in dem ‚Christus, unser Osterlamm, geopfert wurde‘, auf dem Altar gefeiert wird, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung“ (II. Vatikanisches Konzil, LG 3).

Die Eucharistie ist auch ein Opfer, weil sie Gedächtnis an das Pascha Christi ist. Der Opfercharakter der Eucharistie tritt schon in den Einsetzungsworten zutage: „Das ist mein Leib, der für euch dahingegeben wird“, und „dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird“ (Lk 22,19–20). In der Eucharistie schenkt Christus diesen Leib, den er für uns am Kreuz dahingegeben hat, und dieses Blut, das er „für viele vergossen“ hat „zur Vergebung der Sünden“ (Mt 26,28). Die Eucharistie ist also ein Opfer, denn sie stellt das Opfer des Kreuzes dar (und macht es dadurch gegenwärtig), ist dessen Gedächtnis und wendet dessen Frucht zu.



Der hl. Peter Julian EYMARD
über die Eucharistie


(P. Eymard: 1811 – 1868; Heiligsprechung 1962)

Man muss Jesus Christus anbeten. Er hat ein Recht darauf. Der himmlische Vater ordnet es an. Er will, dass jedes Knie sich beuge vor dem Mensch gewordenen Wort, im Himmel, auf der Erde und unter der Erde.
Im Himmel betet Ihn der ganze himmlische Hofstaat an. Die Geheime Offenbarung beschreibt diese Huldigungen in großartiger Weise: „Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde, Macht zu empfangen, Reichtum und Weisheit, Kraft und Ehre, Lob und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit!“
Während Seines sterblichen Lebens hier auf Erden indessen wurde Jesus angebetet bei Seiner Geburt, während Seiner apostolischen Tätigkeit, am Kreuz und nach Seinem Tod.
Jetzt soll Er im allerheiligsten Sakrament angebetet werden. Der Tabernakel ist Seine königliche Residenz; die eucharistische Aussetzung ist Sein Thron auf Erden, freilich eine bescheidene Nachahmung des Thrones im Himmel.
Was heißt anbeten? Anbeten heißt: die Gottheit Jesu Christi, Seine Erhabenheit und Macht in der hl. Hostie anerkennen. Die Anbetung ist ein Glaubensbekenntnis.
Anbetung ist die Erweckung eines Aktes der Unterwerfung unter das Wort Jesu Christi und unter die Abhängigkeit Seiner Autorität.
Anbetung ist ein Akt der Danksagung für Seine Güte, ein Akt der Liebe für Seine Liebe, des Lobes und Preises für Seine unendliche Barmherzigkeit.
Die Anbetung ist die erhabenste Tätigkeit des Christen; sie schließt alles in sich ein. So warf sich der Blindgeborene, als er Jesus Christus erkannte, Ihm zu Füßen und betete Ihn an; es wird nicht erwähnt, dass er dabei etwas gesprochen oder etwas anderes getan hätte.
Und wie groß ist auch der Glaube der Kirche an den Kult der Anbetung, den sie Jesus im Heiligsten Sakrament erweist! Wie ladet sie doch alle ihre Kinder dazu ein!
Man darf sich indes nicht mit der innerlichen Anbetung begnügen; Jesus muss mit dem äußerlichen Kult der Ehrfurcht und Huldigung angebetet werden.
Welche Predigt liegt doch in der Fronleichnamsprozession auf dem Petersplatz in Rom, die vom Heiligen Vater selbst angeführt wird! …
Und ist nicht Jesus Christus in den Kirchen, wo die Ewige Anbetung gepflegt wird, oder während des feierlichen 40stündigen Gebetes mit allem menschlich möglichen Prunk umgeben? So ist Er dann wie ein König auf Seinem Thron; es ist der Triumph des Königs der Könige in Seiner eucharistischen Gegenwart.
Dennoch wird Jesus Christus in der katholischen Kirche, selbst von den Seinen, noch zu wenig angebetet. Wo sind die Großen dieser Welt, wo die Prinzen, die Reichen? An wie vielen Orten und wie lange bleibt Jesus Christus allein?
Ist es also nicht gerechtfertigt, wenn sich heute alles auf die Eucharistie hinbewegt? …
Der Glaube muss durch die Liebe, die Liebe durch ihren göttlichen Feuerherd, die Eucharistie, belebt werden.
Die Erfahrung bestätigt, dass dies der einzuschlagende Weg ist. Ohne die Eucharistie sind die gewöhnlichen Mittel, die apostolischen Werke, selbst die Predigt, zur Erneuerung des christlichen Lebens sicher zum Scheitern verurteilt. Wenn Unser Herr selbst angegriffen und verbannt wird, was können dann Seine Priester tun?
Die erstarrten und durch negative Ungläubigkeit oder durch die praktische Gleichgültigkeit erstarrten Seelen bedürfen der göttlichen Sonne.
Man heilt den Kopf durch das Herz.
Die Frömmigkeit zum Heiligsten Sakrament ist ein notwendiger Protest gegen die heutige Glaubenslosigkeit. Die Weisen (aus dem Morgenland) haben dem Unglauben des Herodes und der Priester Jerusalems ihren Glauben entgegengesetzt.
Der Blindgeborene hat durch seine spontane Anbetung aufbegehrt gegen die Boshaftigkeit und Lästerungen der Hohenpriester und Gesetzeslehrer.
Der Apostel Petrus hat Jesus mit seinem Glauben gehuldigt, um den Unglauben der Volksmenge und der Jünger von Kapharnaum wieder gutzumachen.
Die Anbetung des Heiligsten Sakramentes ist also auch eine so notwendige Sühne für jene, die sich der Majestätsbeleidigung, der Gottheitsentehrung Jesu Christi in der Eucharistie schuldig machen; sie ist Bitte und Sühne zur Besänftigung der göttlichen Gerechtigkeit, in Vereinigung mit Jesus, der in der Hostie wie am Kreuz betet: „Vater, verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“
Schließlich ist die Anbetung der Eucharistie für uns selbst von großem geistlichen Vorteil; denn sie ist die beste Übung unseres Glaubens und unserer Liebe.



Zum Empfang der heiligen Kommunion

Kleine Hilfen zur Vorbereitung auf den Kommunionempfang. Früher war es einfacher, sich gut auf die heilige Kommunion im Gebet vorzubereiten und dann niederzuknien an einer Kommunionbank. Der Priester spricht bei der Kommunionspendung( auf Latein) die Worte: "Der Leib Unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Lebe. Amen" Dabei macht er mit der hl. Hostie ein Kreuzzeichen. Es gibt zur Vorbereitung auf die Kommunion kleine Gebete, die mit Ablässen versehen sind, die eine Hilfe sein können, beim Anstehen zur Kommunion sich zu verinnerlichen.

Wie der Hirsch verlangt nach der Wasserquelle, so verlangt meine Seele nach Dir, Gott. 500 Tage Ablass.

Komm, Herr, und zögere nicht länger! 500 Tage Ablass.

Der Genuss Deines Leibes, Herr Jesus Christus, den ich Unwürdiger zu empfangen wage, gereiche mir nicht zum Gericht und zur Verdammnis, sondern durch Deine Güte zum Schutz für Leibe und Seele und zu meiner Heilung. Du lebst und herrschest in Ewigkeit. Amen. 5 Jahre Ablass.

Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach; aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.(3 mal). 500 Tage Ablass.

Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre meine Seele zum ewigen Leben. Amen. 500 Tage Ablass. Quelle : Ablassbuch 1952




Gebet vor der hl. Kommunion:

Lieber Heiland, ich lege alle Fehler hinein in Dein bitteres Leiden, in Deine hl. Wunden. Lieber Heiland, verzeih' mir alle meine bewußten und unbewußten Sünden, Gedanken- und Zungensünden und ihr lieben heiligen Engel, wascht meine Seele mit dem Kostbaren Blute Jesu ab und zieret sie, damit ich Jesus würdig empfangen möge.


Liebe Muttergottes, ich gehe zu Jesus:
Ich brauche das schönste Gewand, das Du hast, damit der liebe Heiland geehrt wird. Leih' mir Deinen Mantel der Demut. Pflücke mir alle Rosen, alle Veilchen, alle Blumen und mache einen Strauß für Jesus. Und alles, was ich gesammelt habe, mache ein Geschenk für Jesus. Amen.
Jesus, Maria und Joseph, ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen! Rettet auch unsere Seelen. Amen, wir danken Euch!
O Jesus, ich liebe Dich so sehr - Nimm mich, nimm mein ganzes Sein. Führe mich zu Dir! O Jesus, Dein Kind möchte ich sein. In Freud und Leid laß mich nie allein! O Jesus, ich liebe Dich so sehr. Nimm mein Herz, denn ich möchte teilen Deinen großen Schmerz! O Jesus, ich liebe Dich so sehr!
Liebe Muttergottes, begleite mich zu Jesus und leih' mir Dein Herz, damit ich Deinen lieben Sohn recht würdig empfangen möge. Amen.


Gebet nach der hl. Kommunion:
O Jesus, ich opfere Dich auf und mich in Dir zur Ehre des Vaters als Genugtuung für meine und aller Menschen Sünden.
Erbarmungsreiches Mutterherz Mariens, von Liebe erfüllt, gib uns Jesus und sei unsere Hilfe, unser Trost und unsere Hoffnung. (Imprimatur!)




„Das Thema ist die gebührende Ehrfurcht, mit der Ich aufgenommen werden möchte:
wie man sich dem Himmlischen Festmahl nähern soll.


Das Erste; was Ich wünsche, ist, dass euer Herz rein sein soll vom Schmutz der Sünde, und dies ist nur mit dem Sakrament der Beichte möglich. Es muss wahre Reue sein über die begangenen Sünden und jene, die man begehen wird: Die Absicht, aus ganzem Herzen, sie nicht mehr zu begehen und schließlich zu spüren, dass einem durch Meine Barmherzigkeit vergeben ist.

Das Zweite ist ein inniges Gebet vor der Kommunion, um so ein liebevolles Opfer für die Heilung der Seelen darzubringen.

Das Dritte ist Mein Empfang auf den Knien, unbedingt auf den Knien!“

„Es gibt keinen Engel, der beim Akt des Mich Empfangens (Kommunion) stehen bleiben würde. Haltet ihr euch also für größer als die Engel? Nein, das erhabenste Gebet, das ihr darbringen könnt, ist genau diese Geste der Demut und des Niederfallens am Fuße Meines heiligen Altars.“




Botschaft von der Gottesmutter Maria in Ohlau durch die Seherin Anna (Polen)

42. Erscheinung: Gottesmutter Maria am 2. Februar 1987

„Die Kirche darf es nicht zulassen, dass Weltliche die hl. Kommunion austeilen. Dieses Vorgehen verursacht dem Heiligen Vater Schmerzen. Der Heilige Vater ist für die Kirche auf der ganzen Welt verantwortlich. Man soll sich ihm fügen.“





Botschaft von Jesus an Maria von der göttlichen Barmherzigkeit – 06. Juli 2011

„Meine Tochter, bitte bete für Meinen Stellvertreter, Papst Benedikt; denn er ist von freimaurerischen Kräften umgeben, die sich jetzt alle Mühe geben, ihn zu entthronen. Diese bösen Kräfte haben Meine Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil unterwandert und haben Meine Lehren verwässert. Viele Richtlinien wurden erlassen, die Mich verletzen, besonders die Darreichung Meiner Heiligen Eucharistie durch Laien. Der Mangel an Respekt, der Mir und Meinem Ewigen Vater durch neue Verordnungen gezeigt wird, die eingeführt worden sind, um der modernen Gesellschaft entgegenzukommen, hat Mich vor Betrübnis weinen lassen.

Die Höchstheilige Eucharistie muss auf die Zunge empfangen werden und darf nicht durch Menschenhände beschmutzt werden. Doch genau das ist es, was Meine geistlichen Diener getan haben. Diese Regeln wurden nicht in Meinen Geist erlassen. Meine geistlichen Diener sind auf einem Weg entlang geführt worden, der nicht mit den Lehren Meiner Apostel übereinstimmt. Heute werden Meine Sakramente nicht sehr ernst genommen, besonders von jenen nicht, die das Sakrament der Ehe und der ersten Heiligen Kommunion empfangen wollen.



Aus den Bändern: BOTSCHAFT DER BARMHERZIGEN LIEBE

Botschaften Jesu an Marguerite in Belgien

Schon bald nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in den Jahren wesentlicher liturgischer Neuerungen, fordert Jesus am 25.4.1968 alle, die noch guten Willens sind, auf:

„Erhebt euch in Massen, um euer Gut (Glaubensgut) zu verteidigen, das von der Irrlehre bedroht ist.“

Jesus: „Der Mensch ist nur groß, wenn er vor seinem König auf die Knie sinkt, zerknirscht von Reue über seine Sünden“. (26.8.1972)

„Ich bin genauso wahr in der Eucharistie wie Ich es war im brennenden Dornbusch.

Ich habe Moses befohlen, seine Schuhe abzulegen bevor er näherkam. Von Furcht und Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe abgelegt. Ich bin die Liebe in der Eucharistie, aber Ich bin Gott! ... immer! und die Menschen nähern sich Mir ohne Respekt und ohne Ehrfurcht. Es gibt zwischen der Seele und Mir einen tiefen Graben, den allein die Liebe ausfüllen kann: das Ewige und das Nichts!“

„In dieser Kirche, die Mein Gut ist, hat sich ein sakrileger Mangel an Ehrerbietung eingeschlichen, Neuerungen, die mir Schmerzen bereiten.“





Botschaft von Gott Vater am 27.3.1970:

„Mein Haus ist nicht mehr ein Haus des Gebetes, sondern ein Ort höchster geistiger Verwirrung, wo ein frevelhafter Mangel an Ehrfurcht herrscht.... Da, wo mein vielgeliebter Sohn thront, kann ich nicht länger eine solche Entweihung dulden...“




Jesus am 8.4.1977:

„Mein Kind, Ich bringe den Menschen das Leben. Aber Ich muss dir sagen: Mein Leib wird entweiht durch die Vermessenheit jener, die sich die Vollmacht herausnehmen, die Ich nur Meinen Auserwählten gegeben habe!

Die nichtgeweihten Hände sind schuldbeladen und sind nicht würdig, Mich zu berühren.

Wahrlich Ich sage dir: Jeder, der Verantwortung trägt, wird die Freveltaten teuer bezahlen, die gegen Meine erhabene Person begangen werden.“



Zwei Jahre später, am 6.4.1979, erinnert Jesus daran, wie lange die Kirche schon auf die Mundkommunion übergegangen ist:

„Die Tradition reicht Jahrhunderte zurück. Ich ändere nichts an dem, was der Heilige Geist den früheren Päpsten eingegeben hat. Bei der Kommunionspendung muss man wieder zu der Form zurückkehren, wie sie jahrhundertelang gepflegt wurde, und die vollkommene Einheit Meiner Kinder wiederherstellen.

Man wird lautstark dagegen aufbegehren und protestieren. Widersetzt euch standhaft, ruhig und besonnen, aber ohne Schwäche.“




Am 7. Juni 1979 drängt Jesus erneut darauf und sagt:

„Die Praxis der Handkommunion beleidigt mich schwer. Sie muss schnellstens abgeschafft werden...“

Um Marguerite für zu erwartende Kritik und Angriffe zu stärken, erklärt er ihr:

„Was man dir auch sagt, sei sicher, dass du in der Wahrheit bist.“




Aussagen der Dämonen aus dem Jahre 1975 beim Exorzismus von Anneliese Michel

Worüber sich Dämonen freuen; was ihnen lieber ist

1) Judas: Stehen muss man; ist mir viel lieber als knien. Es gehört nicht gekniet. Das ist mir verhasst.

2) Der Pfarrer..... lässt sie alle hinstehen und Pfötchen hinhalten. Der ist so saublöd. Ich sorge schon, dass, sich keiner hinkniet.

3) Die neuen Reformen gefallen uns sehr gut. Mit den Änderungen sind wir sehr zufrieden.

4) Das andere, wo man in die Hand gibt (= Handkommunion), das habe ich fertig gebracht.

5) Und vor allem gefällt uns, wenn man vor allem steht. Da stehen sie immer, wenn das Ding ausgeteilt wird. Das haben wir fertig gebracht. Die sind so saublöd.

6) Luzifer: Einige gibt es, die glauben nicht einmal, dass es mich gibt. Das sind meine Liebsten. Den Haag habe ich ganz gern. Der bringt die ganze Welt durcheinander.

7) zu Herrn Pfarrer Alt: Anders als im Priesterkleid bist du mir viel lieber. Aber die meisten ziehen es nicht mehr an. Das gefällt mir unheimlich.

8) Die .... (= Handkommunion) ist die höchste Leistung, die ich fertig gebracht habe.




Aufträge von Oben durch die Dämonen

Judas 1) Die . . . (Kommunion) = Bänk müssen wieder in die Kirche hinein. (Mehrmals!) Das sage ich nicht gerne, aber die Dame zwingt mich, die Madam.

Luzifer 2) Die Bischöfe müssen dem Papst folgen.

3) In der Kirche muss gekniet werden (mehrmals wiederholt!) Die ... zwingt mich.

4) Das Ding . . . (= hl. Hostie) darf niemand austeilen. Die Laien dürfen das nicht austeilen.

5) Das Ding darf nicht in die Hände gegeben werden.

6) Bei der Austeilung von dem Zeug (= hl. Hostie) muss gekniet werden. Im Auftrag von der da.

7) Der alte . . . (= Katechismus) muss wieder her, auf Befehl von der da ... Der holländische Katechismus muss nicht in die Schule hinein, das hat mir der Nazarener befohlen.