Bibelverse




2021


26.01.2020

Brief des Apostels Paulus an Titus 1,1-5.

Paulus, Knecht Gottes und Apostel Jesu Christi, berufen, um die Auserwählten Gottes zum Glauben und zur Erkenntnis der wahren Gottesverehrung zu führen,
in der Hoffnung auf das ewige Leben, das der wahrhaftige Gott schon vor ewigen Zeiten verheißen hat;
jetzt aber hat er zur vorherbestimmten Zeit Sein Wort offenbart in der Verkündigung, die mir durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, anvertraut ist.
An Titus, seinen echten Sohn aufgrund des gemeinsamen Glaubens: Gnade und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Retter.
Ich habe dich in Kreta deswegen zurückgelassen, damit du das, was noch zu tun ist, zu Ende führst und in den einzelnen Städten Älteste einsetzt, wie ich dir aufgetragen habe.



25.01.2020

Apostelgeschichte 1,1a.3-16.

Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat,
Ihnen hat Er nach Seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass Er lebt; vierzig Tage hindurch ist Er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Beim gemeinsamen Mahl gebot Er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von Mir vernommen habt.
Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.
Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst Du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in Seiner Macht festgesetzt hat.
Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, Der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet Meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.
Als Er das gesagt hatte, wurde Er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm Ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Während sie unverwandt Ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen
und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, Der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr Ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
Dann kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.
Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.
Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.
In diesen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangennahmen.



24.01.2021

Buch Jona 3,1-5.10.

Das Wort des Herrn erging an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was Ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Und Gott sah ihr Verhalten; Er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das Er ihnen angedroht hatte, und Er führte die Drohung nicht aus.


Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 7,29-31.

Ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,
wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.



23.01.2021

Brief an die Hebräer 9,2-3.11-14.

Brüder! Es wurde ein erstes Zelt errichtet, in dem sich der Leuchter, der Tisch und die heiligen Brote befanden; dieses Zelt wurde das Heilige genannt.
Hinter dem zweiten Vorhang aber war ein Zelt, das sogenannte Allerheiligste,
Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; und durch das erhabenere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Welt ist,
ist Er ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit Seinem eigenen Blut, und so hat Er eine ewige Erlösung bewirkt.
Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so heiligt, dass sie leiblich rein werden,
wieviel mehr wird das Blut Christi, der Sich Selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.


22.01.2021

Brief an die Hebräer 8,6-13.

Brüder! Jetzt ist unserem Hohenpriester ein um so erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil Er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.
Wäre nämlich jener erste Bund ohne Tadel, so würde man nicht einen zweiten an seine Stelle zu setzen suchen.
Denn Er tadelt sie, wenn er sagt: Seht, es werden Tage kommen - spricht der Herr -, in denen Ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde,
nicht wie der Bund war, den Ich mit ihren Vätern geschlossen habe, als Ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen. Sie sind nicht bei Meinem Bund geblieben, und darum habe Ich mich auch nicht mehr um sie gekümmert - spricht der Herr.
Das wird der Bund sein, den Ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe - spricht der Herr: Ich lege Meine Gesetze in ihr Inneres hinein und schreibe sie ihnen in ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden Mein Volk sein.
Keiner wird mehr seinen Mitbürger und keiner seinen Bruder belehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn sie alle, klein und groß, werden Mich erkennen.
Denn Ich verzeihe ihnen ihre Schuld, und an ihre Sünden denke Ich nicht mehr.
Indem Er von einem neuen Bund spricht, hat Er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe.



21.01.2021

Brief an die Hebräer 7,25-28.8,1-6.

Brüder! Jesus kann die, die durch Ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn Er lebt allezeit, um für sie einzutreten.
Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig: einer, Der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel;
einer, Der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat Er ein für allemal getan, als Er Sich Selbst dargebracht hat.
Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn ein, Der auf ewig vollendet ist.
Die Hauptsache dessen aber, was wir sagen wollen, ist: Wir haben einen Hohenpriester, Der sich zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel gesetzt hat,
als Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes, das der Herr Selbst aufgeschlagen hat, nicht etwa ein Mensch.
Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; deshalb muss auch unser Hoherpriester etwas haben, was Er darbringen kann.
Wäre er nun auf Erden, so wäre Er nicht einmal Priester, da es hier schon Priester gibt, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen.
Sie dienen einem Abbild und Schatten der himmlischen Dinge, nach der Anweisung, die Mose erhielt, als Er daranging, das Zelt zu errichten: Sieh zu, heißt es, dass du alles nach dem Urbild ausführst, das dir auf dem Berg gezeigt wurde.
Jetzt aber ist Ihm ein um so erhabenerer Priesterdienst übertragen worden, weil Er auch Mittler eines besseren Bundes ist, der auf bessere Verheißungen gegründet ist.


20.01.2021

Brief an die Hebräer 7,1-3.15-17.

Brüder! Melchisedek, König von Salem und Priester des höchsten Gottes; Er, der dem Abraham, als dieser nach dem Sieg über die Könige zurückkam, entgegenging und ihn segnete
und welchem Abraham den Zehnten von allem gab; Er, Dessen Name "König der Gerechtigkeit" bedeutet und der auch König von Salem ist, das heißt „König des Friedens“;
Er, Der ohne Vater, ohne Mutter und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang Seiner Tage und ohne Ende Seines Lebens, ein Abbild des Sohnes Gottes: dieser Melchisedek bleibt Priester für immer.
Das ist noch viel offenkundiger, wenn nach dem Vorbild Melchisedeks ein anderer Priester eingesetzt wird,
der nicht, wie das Gesetz es fordert, aufgrund leiblicher Abstammung Priester geworden ist, sondern durch die Kraft unzerstörbaren Lebens.
Denn es wird bezeugt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.



19.01.2021

Brief an die Hebräer 6,10-20.

Brüder! Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr Seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.
Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt, damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.
Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor Er bei Sich selbst, da Er bei keinem Höheren schwören konnte, und sprach: Fürwahr, Ich will Dir Segen schenken in Fülle und Deine Nachkommen überaus zahlreich machen.
So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.
Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus; deshalb hat Gott, weil Er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich Sein Entschluss ist, Sich mit einem Eid verbürgt.
So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.
In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang; dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.



18.01.2021

Brief an die Hebräer 5,1-10.

Jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen.
Er ist fähig, für die Unwissenden und Irrenden Verständnis aufzubringen, da auch er der Schwachheit unterworfen ist; deshalb muss er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen.
Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.
So hat auch Christus Sich nicht selbst die Würde eines Hohenpriesters verliehen, sondern Der, Der zu Ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist Du. Heute habe Ich Dich gezeugt, wie Er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.
Als Er auf Erden lebte, hat Er mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor Den gebracht, Der Ihn aus dem Tod retten konnte, und Er ist erhört und aus Seiner Angst befreit worden.
Obwohl Er der Sohn war, hat Er durch Leiden den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist Er für alle, die Ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.
Und wurde von Gott angeredet als «Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks».



17.01.2021

Erstes Buch Samuel 3,3b-10.19.

In jenen Tagen schlief der junge Samuel im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.
Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.
Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.
Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!
Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.
Da rief der Herr den Samuel wieder, zum drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.
Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn Er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn Dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.
Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn Dein Diener hört.
Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all Seinen Worten unerfüllt.


Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 6,13c-15a.17-20.

Brüder! Der Leib ist nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.
Gott hat den Herrn auferweckt; Er wird durch Seine Macht auch uns auferwecken.
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?
Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit Ihm.
Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!



16.01.2021

Brief an die Hebräer 4,12-16.

Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen Dessen, Dem wir Rechenschaft schulden.
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, Der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.



15.01.2021

Brief an die Hebräer 4,1-5.11.

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land Seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie Er gesagt hat: Darum habe Ich in Meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land Meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet; denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all Seinen Werken; hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land Meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.



14.01.2021

Brief an die Hebräer 3,7-14.

Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr Seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter Mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch Meine Taten gesehen, vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten Meine Wege nicht.
Darum habe Ich in Meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land Meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt, sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird; denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.



13.01.2021

Brief an die Hebräer 2,11-12.13c-18.

Er, Der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut Er Sich nicht, sie Brüder zu nennenund zu sagen: Ich will Deinen Namen Meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde Dich preisen.
Seht, Ich und die Kinder, die Gott Mir geschenkt hat.
Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch Er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch Seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn Er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt Er Sich an.
Darum musste Er in allem Seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da Er Selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann Er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.



12.01.2021

Brief an die Hebräer 2,5-12.

Nicht Engeln hat Er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden,
vielmehr heißt es an einer Stelle ausdrücklich: Was ist der Mensch, dass Du an ihn denkst, oder der Menschensohn, dass Du dich Seiner annimmst?
Du hast Ihn nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt. Du hast Ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt,
alles hast Du Ihm zu Füßen gelegt. Denn als Er Ihm alles zu Füßen legte, hat Er nichts von der Unterwerfung ausgenommen. Jetzt sehen wir noch nicht alles Ihm zu Füßen gelegt;
aber Den, Der nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, Jesus, Ihn sehen wir um Deines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass Er für alle den Tod erlitt.
Denn es war angemessen, dass Gott, für Den und durch Den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete.
Denn Er, Der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut Er Sich nicht, sie Brüder zu nennen.
Und zu sagen: Ich will Deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde Dich preisen.



11.01.2021

Brief an die Hebräer 1,1-6.

Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;
in dieser Endzeit aber hat Er zu uns gesprochen durch den Sohn, Den Er zum Erben des Alls eingesetzt und durch Den Er auch die Welt erschaffen hat; Er ist der Abglanz Seiner Herrlichkeit und das Abbild Seines Wesens; Er trägt das All durch Sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und Sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; Er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den Er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Denn zu welchem Engel hat Er jemals gesagt: Mein Sohn bist Du, heute habe Ich Dich gezeugt, und weiter: Ich will für Ihn Vater sein, und Er wird für Mich Sohn sein?
Wenn Er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor Ihm niederwerfen.



10.01.2021

Erstes Buch Samuel 3,3b-10.19.

In jenen Tagen schlief der junge Samuel im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.
Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.
Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.
Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!
Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.
Da rief der Herr den Samuel wieder, zum drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.
Eli sagte zu Samuel : Geh, leg dich schlafen! Wenn Er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn Dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.
Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn Dein Diener hört.
Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all Seinen Worten unerfüllt.


Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 6,13c-15a.17-20.

Brüder! Der Leib ist nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.
Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch Seine Macht auch uns auferwecken.
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?
Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit Ihm.
Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.
Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, Der in euch wohnt und Den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst;denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!



09.01.2021

Erster Johannesbrief 4,11-18.

Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und Seine Liebe ist in uns vollendet.
Daran erkennen wir, dass wir in Ihm bleiben und Er in uns bleibt: Er hat uns von Seinem Geist gegeben.
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.
Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.



08.01.2021

Erster Johannesbrief 4,7-10.

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott Seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch Ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass Er uns geliebt und Seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.



07.01.2021

Erster Johannesbrief 3,22-24.4,1-6.

Liebe Brüder! Alles, was wir erbitten, empfangen wir von Ihm, weil wir Seine Gebote halten und tun, was Ihm gefällt.
Und das ist Sein Gebot: Wir sollen an den Namen Seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es Seinem Gebot entspricht.
Wer Seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass Er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den Er uns gegeben hat.
Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.
Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, Der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.
Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.
Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.



06.01.2021

Buch Jesaja 60,1-6.

Auf, werde licht, denn es kommt Dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über Dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über Dir geht leuchtend der Herr auf, Seine Herrlichkeit erscheint über Dir.
Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.
Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu Dir. Deine Söhne kommen von fern, Deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Du wirst es sehen und du wirst strahlen, Dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt Dir zu, die Schätze der Völker kommen zu Dir.
Zahllose Kamele bedecken Dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.


Brief des Apostels Paulus an die Epheser 3,2-3a.5-6.

Brüder! Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.
Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis Christi mitgeteilt.
Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:
dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.



05.01.2021

Buch Jesaja 30,19-21.23-26.

Du Volk auf dem Berg Zion, das in Jerusalem wohnt, du brauchst jetzt nicht mehr zu weinen. Der Herr ist dir gnädig, wenn du um Hilfe schreist; Er wird dir antworten, sobald Er dich hört.
Auch wenn dir der Herr bisher nur wenig Brot und nicht genug Wasser gab, so wird Er, dein Lehrer, Sich nicht mehr verbergen. Deine Augen werden deinen Lehrer sehen,
deine Ohren werden es hören, wenn Er dir nachruft: Hier ist der Weg, auf ihm müsst ihr gehen, auch wenn ihr selbst rechts oder links gehen wolltet.
Dann spendet Er Regen für die Saat, die du auf den Acker gesät hast. Das Korn, das auf dem Acker heranreift, wird üppig und fett sein. Auf weiten Wiesen weidet dein Vieh an jenem Tag.
Die Rinder und Esel, die dir bei der Feldarbeit helfen, bekommen würziges Futter zu fressen, das man mit Schaufel und Gabel gemischt hat.
Auf allen hohen Bergen und stattlichen Hügeln gibt es Bäche voll Wasser am Tag des großen Mordens, wenn die Türme einstürzen.
Zu der Zeit, wenn der Herr die Leiden Seines Volkes heilt und Seine Wunden verbindet, wird das Licht des Mondes so hell sein wie das Licht der Sonne, und das Licht der Sonne wird siebenmal so stark sein wie das Licht von sieben Tagen.



04.01.2021

Erster Johannesbrief 3,7-10.

Meine Kinder, lasst euch von niemand in die Irre führen! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie Er gerecht ist.
Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.
Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.



03.01.2021

Buch Jesus Sirach 24,1-2.8-12.

Die Weisheit lobt Sich Selbst, sie rühmt Sich bei ihrem Volk.
Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes und rühmt Sich vor Seinen Scharen:
Da gab der Schöpfer des Alls mir Befehl; Er, Der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte. Er sprach: In Jakob sollst du wohnen, in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben.
Vor der Zeit, am Anfang, hat Er Mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe Ich nicht.
Ich tat vor ihm Dienst im heiligen Zelt und wurde dann auf dem Zion eingesetzt.
In der Stadt, die Er ebenso liebt wie Mich, fand ich Ruhe, Jerusalem wurde Mein Machtbereich.
Ich fasste Wurzel bei einem ruhmreichen Volk, im Eigentum des Herrn, in Seinem Erbbesitz.


Brief des Apostels Paulus an die Epheser 1,3-6.15-18.

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem Segen Seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
Denn in Ihm hat Er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott;
Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, Seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach Seinem gnädigen Willen zu Ihm zu gelangen,
zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn;
Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke;
denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr Ihn erkennt.
Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch Ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit Seines Erbes den Heiligen schenkt.



02.01.2021

Erster Johannesbrief 2,22-28.

Liebe Brüder! Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass Er der Sohn ist, hat auch den Vater.
Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.
Und Seine Verheißung an uns ist das ewige Leben.
Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen.
Für euch aber gilt: Die Salbung, die ihr von Ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr braucht euch von niemand belehren zu lassen. Alles, was Seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in Ihm, wie es euch Seine Salbung gelehrt hat.
Und jetzt, meine Kinder, bleibt in Ihm, damit wir, wenn Er erscheint, die Zuversicht haben und bei Seinem Kommen nicht zu unserer Schande von Ihm gerichtet werden.



01.01.2021

Buch Numeri 6,22-27.

Der Herr sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse Sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende Sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
So sollen sie Meinen Namen auf die Israeliten legen, und Ich werde sie segnen.


Brief des Paulus an die Galater 4,4-7.

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit Er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist Seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.