Allgemeine Zeugnisse und Impulse





14.07.2019

Schätze für den Himmel ( Die Keuscheit der Augen)
https://www.gloria.tv/article/1PW2ix1PoDAB3Cm7PYzDiZbp2

Wie komme ich gut in das neue und ewige Leben?
https://www.gloria.tv/text/6upqFK4Ajm3XDein4EKPopVxA



29.06.2019

Mit Maria im Kampfe gegen die Gender Ideologie
https://www.gloria.tv/article/3UmvQNuyCzGn3RDeSYasPvEMw



27.06.2019

Warum verlassen so viele Menschen die Kirche? Darüber gibt es viele Studien und Artikel.
https://de.catholicnewsagency.com/article/warum-so-
viele-katholiken-wirklich-aus-der-kirche-austreten-0592



25.06.2019

Die Kirche braucht ein Fronleichnam 2.0!
https://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/die-kirche-braucht-ein-fronleichnam-20

Nicht entkleidet und nackt – aber bedeckt
https://tudomine.wordpress.com/2019/06/25/nicht-entkleidet-und-nackt-aber-bedeckt/



23.06.2019

Der Modernismus in der Kirche ist eine teuflische Bosheit.
https://www.gloria.tv/article/aRJtFFZQPsEp6xfiRiGmawFdJ



18.06.2019

Was bedeutet Toleranz?
https://gloria.tv/video/ZxJigxgQVJDA1UF1d7memNPoQ



09.06.2019

Wie der Teufel versucht, die Seele "mit einem Haar zu binden" - vom heiligen Kirchenlehrer Alfons Maria von Liguori

Nicht selten geschah es, dass viele solcher Seelen endlich in der Ungnade Gottes zu Grunde gegangen sind. Es ist wohl zu merken, dass der Kunstgriff, den der Teufel bei frommen Seelen anwendet, keineswegs darin besteht, sie gleich anfangs zu schweren Sünden zu versuchen.

Er ist zufrieden, wie der heilige Franziskus von Assisi sagt, wenn sich die Seele mit einem Haare binden lässt; denn wenn der Teufel sie gleich wie eine Sklavin mit einer Kette fesseln wollte, so würde sie darüber erschrecken und die Flucht ergreifen; lässt sie sich aber von einem schwachen Haare binden, so wird es dem Seelenfeind leicht gelingen, sie danach mit einem Faden, und später mit einem Stricke zu binden, bis er sie endlich mit einer Kette fesseln und zu seiner Sklavin machen wird.

Wir wollen dies erklären:

Ein Mensch behält nach einem kleinen Zerwürfnisse mit seinem Nächsten einen gewissen heimlichen Groll gegen ihn im Herzen: seht das Haar!
Er wird mit ihm nicht reden, er wird ihn nicht grüßen; — seht den Faden!

Dann wird er anfangen, Übles von ihm zu reden, und ihn schmähen; — das ist der Strick!
Schließlich, wenn ein weiterer Anlass zu Zorn und Unmut hinzu kommt, wird er einen tödlichen Hass wider seinen Nächsten fassen, und das ist die Kette, durch welche er zum Sklaven der Hölle gemacht wird.—

Oder es hegt jemand eine Zuneigung zu einer Person und nährt diese Anhänglichkeit anfangs unter dem Vorwande der Dankbarkeit: bald folgen gegenseitige Geschenke; darauf werden verliebte Worte folgen; dann wird der Unglückliche bei überhand nehmender Leidenschaft mit einer Kette gebunden werden, die ihn in den ewigen Tod zieht.

Kurz, wie es einem Spieler ergeht, welcher, nachdem er viele kleine Summen verloren hat, endlich alles einsetzt und alles verliert, was er hat; so ergeht es auch einer lauen Seele. Nachdem sie viele kleine Verluste im geistlichen Leben erlitten hat, wird sie, weil sie zu schwach ist der Versuchung zu widerstehen, endlich sagen: „so werde denn alles eingesetzt" und auf diese Weise wird sie Gott und sich verlieren. —

O, welchen Einfluss gewinnt auf uns der Höllengeist, wenn er sieht, dass wir von einer Neigung gefesselt sind!
Der heilige Ambrosius sagt; „Der höllische Feind kundschaftet aus, was uns am meisten reizt, und indem er uns dies vor Augen stellt, erregt er die Begierlichkeit, und auf solche Weise legt er die Fallstricke, um uns zu fangen."



29.05.2019

Der Glaube gegen das Gift der Schlange.
https://www.gloria.tv/article/4CzRsqEv8bwsARTWyLWL7KdL9


AfD-Christen-Sprecher Joachim Kuhs: „Mehr Geist und Mut für die Kirchen!“
https://afdkompakt.de/2019/06/07/afd-christen-sprecher
-joachim-kuhs-mehr-geist-und-mut-fuer-die-kirchen/



29.05.2019

"Erneuerung"

In den Oasen des Lebens erfahren wir die Präsenz des Herrn so bewusst und deutlich, dass wir in den Wüsten noch eine ganze Weile davon zehren.
Die göttliche Gnade erhält uns jede Sekunde des Lebens, wir leben so selbstverständlich in ihr, dass sie uns nur selten bewusst wird. Wir leben nicht aus uns selbst, wir leben durch Gott, wir leben in Gott Halleluja. Diese wunderbaren Momente der Erkenntnis der liebevollen Gnade unseres himmlischen Vaters bringen augenblicklich die Welt zum schweigen. Die fühlbare Heilige Anwesenheit Gottes läßt uns ruhig und dankbar werden, wir fühlen uns wie Abraham in Gottes Schoß, die väterliche Liebe umgibt uns voll und ganz. Das göttliche Licht dringt in unsere Seelen, erleuchtet erkennen wir die Liebe unseres himmlischen Vaters, keine Fragen, keine Wünsche nur noch kindliches Vertrauen, dankbare Liebe und absolute Glückseligkeit.

Die Erfahrung lehrt, dass auf Oasen Wüsten folgen, die Erfahrung lehrt ebenso, dass auf Wüsten Oasen folgen; Danke Gott, Du bist unser wahrer ewiger Vater. In Dir leben wir, bewegen wir uns und sind wir. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Die göttliche Liebe motiviert uns vertauensvoll die nächste Wüste zu durchwandern. Danke; Johannes



12.05.2019

"Parallelen"

Kinder vertrauen ihren Eltern. Obwohl sie nicht immer alle Entscheidungen der Eltern verstehen vertrauen sie ihnen. Wenn dann mit zunehmenden Jahren der Forschungsdrang der Kinder, die von den Eltern sorgsam gesetzten Grenzen überschreitet, die ersten disziplinarischen Maßnahmen notwendig werden dann tut das der Liebe der Kinder keinen Abbruch. Im weiteren Leben machen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen weiterhin viele Erfahrungen und wissen sich dabei lückenlos und unbedingt geliebt. Manche Erfahrung mögen sie verschweigen in der Sorge um die Liebe der Eltern, in Wahrheit ist und bleibt die Liebe der Eltern zu den Kindern unbedingt. Es sieht so aus als wenn Gott uns Menschen durch die Erfahrung einer irdischen Familie für Seine himmlische Familie bewirbt.

Ich vertraue Gott. Obwohl ich nicht alle Seine Entscheidungen verstehe vertraue ich Ihm. Die Parallelen zu den Erfahrungen der Kinder mit ihren Eltern und unsrer Erfahrungen mit Gott sind unverkennbar. Manche Erfahrung stellt mein Vertrauen zu Gott auf eine harte Probe, ohne Seine göttliche Gnade hätte ich mein Vertrauen zu Ihm längst verloren. In Zeiten der Erkenntnis wird mir klar, dass Gott mich bedingungslos liebt, dass mein Vertrauen zu Ihm begründet ist, dass Er mir wirklich alles gewährt worum ich in Jesu Namen bitte. Darum frage ich mich warum mein Vertrauen zu Gott meinem wahren Vater manchmal ins Stocken gerät, dass ich das Gefühl habe Er läßt meine Bitten unerhört und kümmert sich nicht um meine Anliegen. In Zeiten der Erkenntnis ist die Antwort verblüffend einfach. Einige meiner Wünsche werden nicht erfüllt weil sie nicht im Namen Jesu sind, weil sie weder meinem noch dem Seelenheil mir nahestehender Menschen dienen. Andere Wünsche werden erfüllt, machmal zeitversetzt und ohne dass ich es sofort bemerke. Doch die allermeisten Gnadengeschenke gehen weit über meine Wünsche hinaus, sie lassen mich leben, lieben und vertrauen, sodass ich herzlich sagen kann; Danke Vater.

Johannes


04.04.2019

"Schöpferkraft - Liebe"

Solange ein Mensch Liebe in sich hat lebt sein Geist und er verfügt über geistige Kräfte. Liebe ist eine geistige Kraft welche sich in Gedanken, Worten und Werken zeigt. Geht diese geistige Kraft auf Wanderschaft kann sie auch bei anderen Liebe auslösen. Durch unseren Geist setzen wir Gedanken, Worte und Werke in Bewegung, wir setzen in geistiger Weise Materie in Bewegung. Der Hl. Geist motiviert uns gutes in Bewegung zu setzen, Liebe zu verbreiten und am Heil mitzuwirken. Der Herr hat gesagt, dass die Liebe die stärkste Kraft ist, diese Kraft wird den Hass überwinden, mit dieser Kraft hat Jesus den Tod überwunden, mit dieser Kraft hat Gott auch uns ausgestattet. Glaube und Hoffnung mögen der Zeit unterstellt sein, Liebe bleibt ewig.

Verbreiten wir Liebe durch Gedanken, Worte und Werke. Du, ich, jeder Mensch kann beitragen zum Wohl in der Familie, in der Kirche, in der Gesellschaft. Täuschen wir weder uns noch andere indem wir uns als Opfer einer Gesellschaft betrachten, welche sich selbst hinter dieser Schutzbehauptung zu verstecken sucht. Akzeptieren wir, dass wir fehlbar sind, dass wir Sünder sind nur so werden wir zur Umkehr gelangen. Der Hl. Geist will in uns und durch uns Liebe entfachen, das Reich Gottes ausbreiten welches schon mitten unter uns ist. In der Nachfolge Christi erleben wir Dürre und Versuchung, manchmal wird es einsam um uns, doch nach bestandener Prüfung erleben wir das Wirken der Engel und himmlischen Frieden.

Liebe vertreibt Hass, sie vernichtet nicht, Gott hat Satan verbannt, nicht ausgelöscht. Somit gibt es einen Ort wo Liebe wohnt und einen Ort wo Hass wohnt. Wohin wir unterwegs sind bestimmen wir selber. Mt 7,13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Mt 7,14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.+ Der Gedanke, dass auch nur eine einzige Seele für ewig verloren gehen könnte verursacht mir ein Grauen aber auch eine wachsende Motivation dem Herrn vertrauensvoller zu dienen. So weihe ich alle Seelen dem unbefleckten Herzen Mariens. Der Wille des Herrn geschehe immer und überall.

Danke, Johannes



04.03.2019

"Erleben"

Als Kind glaubte ich an Gott, Gott war der gute Vater, wohlwollend, allwissend, allmächtig aber vertraut habe ich meinen Eltern, Geschwistern und mir selbst. Für mich war Gott der Schöpfer der Welt und der Menschen, das Ziel unseres Lebens, unsere ewige Heimat. Aber ich glaubte noch nicht, dass Gott ein Lebenlang bei uns ist. So war auch mein Gebet, das Gebet zu einem weit von mir entfernten Gott. Er hörte mich zwar, schließlich war Er ja allmächtig, manchmal war Er mir auch ganz Nahe, sodass ich vor Glück hätte platzen können, aber ich war immer der Meinung, dass Er dann wieder verschwand und erst wiederkam wenn ich Ihn rief.

Heute weiß ich, dass der Herr im Heiligen Geist ständig bei mir ist, Er ist mir näher als ein Mensch mir sein kann und dennoch erlebe ich eine Wüste nach der anderen. Und doch bin ich zuversichtlich, dass der Herr viele Seelen zum Vater führt welche sich selber nicht um ihr Seelenheil bemühen. Es geht an meine Substanz wenn der Herr die Abstände der Oasen vergrößert, aber gleichzeitig wächst die Ahnung vom Wert einer einzigen Seele.

In Zeiten wo wir Gesundheit und Kraft im Übermaß haben, nährt sich unsere Zuversicht von Menschenvertrauen, Selbstvertrauen und auch ein wenig von Gottvertrauen. In Zeiten wo die Gesundheit beeinträchtigt ist und die Kräfte brach liegen, nährt sich unsere Zuversicht von Menschenvertrauen, Gottvertrauen und auch ein wenig von Selbstvertrauen.
In Zeiten wo die Gesundheit soweit eingeschränkt ist, dass wir aus eigener Kraft nichts mehr geregelt kriegen nährt sich unsere Zuversicht nur noch von Gottvertrauen. Das Opfern und Bitten im ungeteilten Gottvertrauen bringt unvorstellbare Früchte. Kein Leid ist vergeblich wenn wir es im Gottvertrauen durch das Herz Mariens dem Herrn aufopfern zum Heil aller Seelen.

Danke, Johannes



04.03.2019

"Missbrauch"

Viele Fragen hat der Herr schon beantwortet, lange bevor wir sie gestellt haben.

Mt 7,1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Mt 7,2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.
Mt 7,3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
Mt 7,4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?
Mt 7,5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

Mt 7,13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Mt 7,14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.

Mt 18,15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Mt 18,16 Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
Mt 18,17 Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Mt 18,18 Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Mt 18,19 Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.

Danke, Johannes



17.02.2019

Die Rettung der Seelen als höchstes Ziel.
https://www.gloria.tv/article/Wg9Niv8Q4S714YZfhR6PeVMLp



10.02.2019

"Einfach und Ehrlich"

Die Selbstanklage im allgemeinen Schuldbekenntnis wegen unsrer Sünden in Gedanken, Worten und Werken ist keine leere Floskel, sondern ehrlich und begründet. 1 Joh 1,8-9 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist Er treu und gerecht; Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.

Sünde trennt von Gott; nicht Schwächen oder Macken wie es manchmal im Friedensgebet zu hören ist. Nur die Sünde trennt von Gott. Unsere Schwächen und Macken wird Jesus gerne verwandeln in Tugenden, doch das kann Er nur wenn wir bei Ihm bleiben, wenn wir uns nicht von Ihm trennen. Ich glaube, die eigentliche Sünde, ist die Bereitschaft unserem Ego - Götzen alles unterzuordnen und dafür sogar die Trennung von unserem wahren Gott billigend in Kauf zu nehmen. Da bleibt es nicht aus, dass die göttlichen Gebote dann reihenweise an Bedeutung verlieren.

Wenn wir es nicht erleben würden könnten wir uns kaum vorstellen, dass Gott uns Menschen wirklich tun läßt was wir wollen, dass Er im gewissen Maße die Folgen unseres Handelns zuläßt, dass Er uns selbst dann die Treue hält wenn wir Ihn für unsere Misere verantwortlich machen.
Menschen bestreiten Seine Existenz, ignorieren Seine Gebote und bauen sich einen Turm. Fällt der Turm dann fragen sie wie Gott das zulassen kann. Ungeachtet all unsrer Sünden und daraus resultierenden Irrwege, sobald wir Reue erwecken, umkehren und bekennen kommt Er uns mit offenen Armen entgegen und vergibt uns. Wir sind wie neu geboren, die Verbindung zwischen Ihm und uns ist wieder völlig hergestellt. Wir müssen das Geröll der Ruine welche wir hinterlassen haben noch wegräumen, was wir mit Seiner Hilfe verstehen und akzeptieren. Wie die Kinder lernen auch wir durch Erfahrung. Kein Götze ist in der Lage unsere tiefe Sehnsucht zu stillen. Gott ist unser Schöpfer, Er liebt uns göttlich, Er kennt uns durch und durch, Er wird uns vollenden so wir bei Ihm bleiben. Wir wissen es nicht immer aber Er ist alles was wir ersehnen. Nach Seinem Abbild und auf Ihn hin hat Er uns erschaffen, nur bei Ihm finden wir ewige Geborgenheit, die Erfüllung all unsrer Sehnsucht. Er ist in Wahrheit unser Vater.

Danke, Johannes



08.02.2019

"Es ist erstaunlich mit welcher Präzision prophetische Worte in Erfüllung gehen."

+ Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht
erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden. + Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. +


Nichts in der Welt erzeugt soviel Widerstand wie die Wahrheit. Warum erzeugt die Wahrheit bei manchen Menschen Widerstand, während sie von anderen Menschen dankbar angenommen wird? Gott ist die Wahrheit, Er ist das Licht. Gott täuscht uns nicht, weder über die Existenz des Himmels noch der Hölle. Gott der Vater klärt uns auf durch Sein Wort damit wir uns frei und bewusst für oder gegen Ihn entscheiden. Wer die Wahrheit annimmt, nimmt Gott an. Wer die Wahrheit ablehnt, lehnt Gott ab.

+ Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit
seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. + Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn. + Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an Seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Vor unser aller Augen tobt der Kampf zwischen Gut und Böse, in dir in mir, in der Familie, in der Kirche, in der Gesellschaft. Jesus hat den Kampf gegen Seinen Widersacher gewonnen. Alle, die Jesus Christus annehmen und Ihm folgen erhalten Anteil an Seinem Sieg. Wer Jesus Christus ablehnt, der unterwirft sich dem Bösen. + Wer nicht für Mich ist, der ist gegen Mich. + Es gibt keine neutrale Zone wiesehr eine solche auch propagiert werden mag. Propaganda diente schon vielen Kriegsherren als Mittel, die Massen zu steuern. Lüge führt in die Verblendung und zur Abkehr vom wahren Erbe. Wahrheit macht uns frei und führt uns heim zum Vater.

Danke, Johannes



25.01.2019

"Störrisches Volk"

Ungeachtet göttlicher Wohltaten neigte das Biblische Gottesvolk immer wieder zum Murren. Als Christen gehören auch wir zum Gottesvolk; Gott sei Dank. Wie Gott die Juden aus der Sklaverei des Pharao befreit hat, so befreit der Herr auch uns heute aus allerlei moderner Sklaverei. Das ist großartig. Doch wie schnell fing das Volk an zu jammern weil sie liebgewordene Gewohnheiten als Preis für die neue Freiheit aufgeben mussten. Sie jammerten und gingen eigenartige Wege bis hin zum Götzenkult. Ich will mir nichts vormachen; ich weiß mich dem Gottesvolk zugehörig, in all den göttlichen Wohltaten, aber auch in aller menschlichen Schwäche. Die Erkenntnis unsrer Eigenarten muss uns nicht mehr erschrecken, wir haben Jemand der für uns und für alle bezahlt hat welche Ihm mehr oder weniger bereitwillig folgen und formen lassen. Gelobt sei Jesus Christus.

Danke, Johannes



23.01.2019

Mt 16,25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um Meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

Wer sich an sein Geschenk klammert, wird es verlieren, wer es aber um Jesuwillen verschenkt, wird es gewinnen. Das ewige Leben ist ein immerwährendes Geschenk unseres himmlischen Vaters. Sein Wille geschehe; das genügt.

Danke, Johannes



04.01.2019

Sehr wichtig!!!

Erlebnisberichte mit Pater Pio von Karl Wagner
https://www.youtube.com/watch?v=AZrO109UG5M



04.01.2019

"Vorne"

Mehr und mehr Menschen reden davon, dass sie nach Vorne kommen wollen.
In der Politik, in der Wirtschaft, im Sport überall wollen Menschen nach Vorne kommen, wollen unser Land nach Vorne bringen. Vorne ist das Ziel.
Für manche ist das angepeilte Ziel Vermögen und Macht, für andere Gerechtigkeit und Frieden. Über unsere angestrebten Ziele bestimmen wir was für uns Vorne ist. Das Vorne des Einen kann das Gegenteil von dem Vorne des Anderen bedeuten. Wenn wir von - Vorne - sprechen dann sollten wir auch unser Ziel offenbaren. Wer davon spricht nach Vorne kommen zu wollen, der sollte sich und anderen klar machen welches Ziel er hat.
Unsere irdische Zeit ist der Moment der Entscheidung für unser ewiges Ziel.

Ps 40,17 Alle, die dich suchen, frohlocken; / sie mögen sich freuen in dir. Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: / Groß ist Gott, der Herr.
Ps 40,18 Ich bin arm und gebeugt; / der Herr aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du. / Mein Gott, säume doch nicht!

Gott ist mein Anfang, Gott ist mein Leben, Gott ist mein Ziel

Danke, Johannes



24.12.2018

Die Ursünde von Adam und Eva und die Erbsünde Adams
https://www.deutschland.world/home/katholische-lehre/die-urs%C3%BCnde
-von-adam-und-eva-und-die-erbs%C3%BCnde-adams/

Zum morgigen 24. Dezember: Adam und Eva Sie existierten wirklich!
https://www.gloria.tv/article/4xdFyHcBn3T2CrcGT2ebrtrtz


22.12.2018

"Ein Augenblick der Ewigkeit"

Kann ich auch nicht mit Bestimmtheit sagen in welchem Abschnitt der Offenbarung wir uns gerade befinden, glaube ich doch an die Offenbarung in der Hl. Schrift. Ich glaube, dass geschehen wird was Gott durch Seine Propheten vorhergesagt hat. Zeit ist dabei relativ. Wir empfinden vor uns liegende Zeit anders als hinter uns liegende Zeit. Zwanzig Jahre vor uns erscheinen uns lang. Zwanzig Jahre hinter uns erscheinen wie ein kurzer Moment. Und doch weiß ich, dass für uns ab der Empfängnis eine Ewigkeit begonnen hat. Wieso bin ich trotzdem zuweilen ungeduldig ? Ich weiß, dass der Herr mich bisher gut geführt hat, und ich glaube, dass Er mich den Rest des Weges gut führen wird, sodass ich gar nicht mehr genau wissen will wie im einzelnen alles kommen wird.

Danke, Johannes



22.12.2018

"Tauet Himmel"


Öffnet Herzen dem Gerechten;

Freude hier im Auf und Ab;

öffnen auch in bangen Nächten;

Dem, der uns verheißen hat;

Ich bin bei euch alle Tage;

bis zum Ende, keine Frage;

denn wir sind für Gott bestimmt;

seht wie Er sich uns annimmt.

Denn wir sind für Gott bestimmt;

seht wie Er sich uns annimmt.


Danke,Johannes


20.12.2018

Verteidigung der wahren kath. Kirche

Was ist mit vielen dieser Werte der wahren katholischen Kirche inzwischen geschehen?

Was ist die katholische Kirche?

Gott ist ihr Gründer,
Der Heiland ist ihr Erlöser,
Der Heilige Geist ihr Seligmacher,
Die allerseligste Jungfrau ihre Königin,
Die Engel ihre Beschützer,
Die Apostel ihre Verbreiter,
Die Heiligen ihre Fürbitter,
Der Papst ihr sichtbares Haupt,
Die Kardinäle ihre Ratgeber,
Die Bischöfe ihre Hirten,
Die Priester ihre Stimme,
Die Märtyrer ihre Zeugen,
Die Kirchenlehrer ihr Licht,
Die Klöster ihr Bollwerk,
Die heiligen Jungfrauen ihre Zierde,
Die heilige Taufe ihre Wiege,
Das Altaresakrament ihr Mittelpunkt,
Die Ehe ihre Pflanzschule,
Die zehn Gebote sind ihre Mauern,
Die Unfehlbarkeit ihr Kennzeichen,
Die Heilige Schrift ihr Beweis,
Die Wahrheit ihre Richtschnur,
Das Gebet ihr Schirm und Schild,
Der Glaube ihr Tor,
Die Hoffnung ihr Weg,
Die Liebe ihre Verklärung,
Die Gnade des Herrn ihr Reichtum,
Die Bekehrung aller Menschen ihr einzig Ziel auf Erden,
Das Ende der Welt der Tag ihrer Krönung.

Unbegreiflich ist der Hochmut, mit dem man das Wirken Gottes und seiner Mutter der menschlichen Beurteilung unterstellt!

Unbegreiflich ist der Mensch, sei er Laie oder Gottgeweihter, der sich das Recht anmaßt, dem Willen Gottes Grenzen zu setzen!

Unbegreiflich ist der Mensch, der sich selbst ein Geheimnis ist und sich dennoch für fähig hält, die unerforschlichen Geheimnisse Gottes zu ergründen...

Die neuen Fundamente des menschlichen und christlichen Lebens müssen wieder auf die wahre Grundlage des Evangeliums gelegt werden!

Glaube, Hoffnung und Liebe,
Klugheit und Gerechtigkeit, Stärke und Maß.
Dazu das Gebet, die Sakramente und die innere und äußere Buße.
Mittel die von allen Heiligen benutzt wurden.

Der Verlust einer einzigen Seele wiegt schwerer als alle Kriege, alle Seuchen, alle Revolutionen, als die Übel aller Zeiten.
(Ewigkeit von Qualen)

Eine Menschseele ist mehr wert, als das ganze unbelebte Universum!

Epheser 5, 10-11
Prüft, was wohlgefällig ist dem Herrn, und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis,
bringt sie vielmehr ans Licht!



14.12.2018

"Ewiges Leben"

Gott ist das Leben und gibt das Leben. Es ist ungenau wenn berichtet wird, dass Menschen ihr Leben durch Krankheit oder Gewalt verloren haben. Gemeint ist, dass diese Menschen körperlich zu Tode gekommen sind, aber zu sagen sie hätten ihr Leben verloren ist nicht richtig. Was ist das Leben? Manche meinen das Blut sei das Leben, andere denken irgendwelche natürlichen oder kosmischen Kräfte wären das Leben. Ich glaube Gott ist das Leben und nur wer Gott verloren hat, hat das Leben verloren. Gottes Hl. Geist ist das Leben in uns. Wir Seelen haben den Hl. Geist in uns und leben, oder aber wir haben den Hl. Geist nicht in uns und sind tot.

Lk 21,16 Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten.
Lk 21,17 Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
Lk 21,18 Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Lk 21,19 Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.

Danke, Johannes



14.12.2018

"Phil 2,13 Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus."

Ich bemühe mich dem Herrn zu folgen, ich bemühe mich heilig zu werden, ich bemühe mich Zeugnis zu geben damit auch andere zum Heil finden. Was ich auch erlebe, ob sichtbar oder unsichtbar, ob in Wohlbefinden oder in Leid, ob in Frohsinn oder in Trauer; für alles bin ich dankbar. Nicht immer sofort, nein ganz gewiss nicht, doch wenn ich zur Ruhe komme und Seine wunderbare göttliche Fügung erkenne. Mein wahrer Lehrmeister und Versteher ist Gott mein Schöpfer, der Vater, der Sohn und der Hl. Geist, mein wahres Leben.

Danke, Johannes



13.12.2018

Hl. Alfons Maria von Liguori - Der Wille Gottes
https://www.gloria.tv/video/zqZYPYZz2WtW49QkbFufYWXR2


06.12.2018

Hören und es in die Praxis umsetzen
von Johannes v. Kreuz

Ein Wort hat der ewige Vater gesprochen, und dieses Wort war sein Sohn, und er spricht zu uns dasselbe in ewigem Schweigen. Und im Schweigen soll die Seele dieses Wort vernehmen. Rede wenig und mische dich nicht in Dinge, über die du nicht gefragt bist! Beklage dich über niemand, frage um nichts, und musst du eine Frage stellen, so geschehe es mit wenigen Worten! Widersprich nicht und rede nie ein Wort, das nicht aufrichtig ist! Deine Rede sei so beschaffen, dass sich niemand beleidigt fühlt, und betreffe Dinge, die alle hören können, ohne dass du darüber Reue empfinden musst! Bewahre den geistigen Frieden mit einer liebenden Aufmerksamkeit auf Gott, und wenn du reden musst, so geschehe es mit derselben Ruhe und demselben Frieden! Bewahre Schweigen über die Gunstbezeugungen Gottes und denke an das Wort der Hl. Schrift: Mein Geheimnis ist für mich (Is 24,16). […] Es ist unmöglich, Fortschritte zu machen, wenn man sich bei seinem Handeln und Leiden nicht in Schweigen hüllt. Um den Tugenden zum Wachstum zu verhelfen, muss man schweigen und tätig sein. Denn Reden zerstreut, Schweigen und Handeln führt zur Sammlung. Kennt einmal jemand den Rat, der ihm bezüglich seines geistigen Fortschrittes gegeben wurde, so hat er nicht nötig, noch um weiteren Aufschluss zu bitten. Er soll schweigen und sich mutig, still und sorgfältig ans Werk machen, und zwar in Demut, Liebe und Selbstverachtung. Das Wichtigste und dem Menschen am meisten Zuträgliche ist, Gott in der Stille dienen, d. h. sowohl den Gelüsten als auch der Zunge Schweigen gebieten; nur so vernimmt man die Worte der Liebe.




21.11.2018

Warum musste Jesus Christus für uns sterben?
https://www.gloria.tv/article/1oJ3S2rLpKG43MiyqWS94VSQh



11.11.2018

"Vorbestimmung & freier Wille"

Die Vorbestimmung des Menschen ist das ewige Leben bei Gott. Dass wir trotz göttlicher Vorsehung und Fügung auch einen Weg wählen können welcher nicht unserer Bestimmung entspricht ist ein Beweis mehr für die Existenz unseres freien Willens. Die menschliche Eigenverantwortung wird nicht gemindert indem der freie Wille geleugnet wird. Wir Menschen sind von Gott für den Himmel vorbestimmt, Seine Vorsehung und Fügung zeigt uns den Weg.

Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Dass Gott unser Schöpfer im voraus weiß wohin wir gehen bestätigt Seine Allmacht.

Danke, Johannes



08.11.2018

Die Berufung unserer Zeit
https://katholisches.info/2018/11/08/die-berufung-unserer-zeit/



07.11.2018

"Heilige Katholische Kirche"

Inmitten der Hl. Katholischen Kirche überlege ich was diese Hl.
Katholische Kirche in Wirklichkeit ist. Nach meiner Sicht ist die Hl.
Katholische Kirche, unter Wahrung der Gottgegebenen Hierarchie, das gläubige Volk, versammelt um Jesus Christus der das Haupt dieser wahren Kirche ist. Die wahre größe dieser Hl. Kirche, dem Haus Gottes, beruht auf Gott. Die weltliche Größe beruht auf Reichtum und Macht wobei diese Dinge nicht die wahre Hl. Katholische Kirche repräsentieren, sondern die weltliche Kirche, eine Institution welche sich hinter der wahren Kirche verbirgt. Ich glaube, dass bekehrungswillige reumütige Sünder zur wahren Kirche gehören. Bekehrungsunwillige Sünder aber nicht zur wahren Kirche gehören weil sie sich selbst von ihr distanzieren.

Durch das Gleichnis vom verlorenen Sohn wissen wir, dass der Vater seinen Sohn schweren Herzens ziehen ließ weil dieser sein Glück in der Welt suchen wollte. Auch wissen wir, dass der Vater seinen Sohn mit offenen Armen empfing und ein Fest veranstaltete als sein toter Sohn wieder zurück ins Leben fand. Der verlorene Sohn war immer im Herzen des Vaters aber er gehörte nicht mehr zu seinem Haus nachdem er sich selbst abgetrennt hatte. Erst als er sich bekehrte und reumütig zurückkam fand er erneut Aufnahme im Haus des Vaters. Niemand konnte dem Vater oder seinem Haus die Verantwortung für die Exzesse des Sohnes anlasten. Der Sohn hatte sich eigenverantwortlich vom Vaterhaus getrennt.

Wie steht es um die Hl. Katholische Kirche? Nach wie vor kann niemand die Exzesse der Söhne und Töchter dem Vater und Seinem Haus anlasten.
Aber genau dieser Eindruck entsteht in der Öffentlichkeit, der Eindruck, dass die Exzesse verirrter Kinder einen Schatten auf die Hl. Katholische Kirche werfen würden, was nach meiner Sicht aber nicht der Fall ist weil nicht zur Kirche gehört was sich von ihr abgetrennt hat. Höre ich von einer drohenden Spaltung der Katholischen Kirche, dann denke ich an die Hl. Katholische Kirche; an die Institution katholische kirche und an das Gleichnis vom Senfkorn. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen:
Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.

Ich glaube an den Hl. Geist, die Heilige Katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Danke, Johannes



06.11.2018

"Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes"

Sind wir Tote oder sind wir Lebende, legen wir nur einen toten Leib in die Erde oder heben wir die Seele des Verstorbenen zum Himmel? Ich halte weder unangebrachte Kritik noch allzu große Lobeshymnen auf einen Verstorbenen für glücklich. Der Herr kennt die Verstorbenen, wir können die Biographie eines Verstorbenen nicht beeinflussen aber wir können den Herrn gläubig bitten, die Seele des Verstorbenen zu Sich zu nehmen. Ein Trauergast fragte ob ich dem verstorbenen Priester sehr nahestand; nein habe ich ihm geantwortet aber das hindert mich nicht daran ihn empor zu heben. Ohne Glauben ist eine Beerdigungszeremonie ein Ritual von Toten für Tote. Im Glauben ist die Beerdigungsfeier der Heimgang einer lebenden Seele zum Vater.

Im Glauben leben wir und verkünden das Reich Gottes. Gott sei Dank.

Johannes



26.10.2018

"Würde"

Gen 1,27 Gott schuf also den Menschen als Sein Abbild; als Abbild Gottes schuf Er ihn. Als Mann und Frau schuf Er sie.

Ich glaube nicht, dass der Mensch vom Affen abstammt, der Mensch ist von Anfang an ein Geistbewohntes Wesen, die Krone der Schöpfung, die Freude, aber auch die Sorge des himmlischen Vaters. Weil wir nach Seinem Abbild erschaffen sind haben wir eine Würde. Haben wir als Geschöpfe schon eine Würde welche Würde hat dann erst unser Schöpfer und Vater? Könnten wir auch nur bruchstückhaft ermessen welche Würde unser Gott und Vater hat, ich glaube wir würde umfallen.

Offb 4,11 Würdig bist Du, unser Herr und Gott, / Herrlichkeit zu empfangen und Ehre und Macht. Denn Du bist es, der die Welt erschaffen hat, / durch Deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

In Wahrheit ist es würdig und recht, Dir, Herr, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott, immer und überall zu danken durch unseren Herrn Jesus Christus. Denn Er hat Großes an uns getan: durch Seinen Tod und Seine Auferstehung hat Er uns von der Sünde und von der Knechtschaft des Todes befreit und zur Herrlichkeit des neuen Lebens berufen. In Ihm sind wir ein auserwähltes Geschlecht, Dein heiliges Volk, Dein königliches Priestertum. So verkünden wir die Werke Deiner Macht, denn Du hast uns aus der Finsternis in Dein wunderbares Licht gerufen. Darum singen wir mit den Engeln und Erzengeln, den Thronen und Mächten und mit all den Scharen des himmlischen Heeres den Hochgesang von Deiner göttlichen Herrlichkeit.

Ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach aber Du scherst Dich nicht darum, Du bist nicht nur unter meinem Dach, Du bist sogar in mir. Du bist im Vater, der Vater ist in Dir. Du bist in uns, wir sind in Dir. Welch unbeschreibliche Würde hast Du uns gegeben. Ich will Dich lieben, o mein Leben, als meinen allerbesten Freund; ich will Dich lieben und erheben,solange mich Dein Glanz bescheint; ich will Dich lieben, Gottes Lamm, als meinen Bräutigam.

Danke, Johannes



26.10.2018

"Unser Vater"

Ps 124,8 Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn, / der Himmel und Erde gemacht hat.

Ps 125,1 Wer auf den Herrn vertraut, steht fest wie der Zionsberg, / der niemals wankt, der ewig bleibt.
Ps 125,2 Wie Berge Jerusalem rings umgeben, / so ist der Herr um sein Volk von nun an auf ewig.

Ps 40,2 Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn. / Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Ps 40,3 Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, / aus Schlamm und Morast. Er stellte meine Füße auf den Fels, / machte fest meine Schritte.
Ps 40,4 Er legte mir ein neues Lied in den Mund, / einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott. Viele werden es sehen, sich in Ehrfurcht neigen / und auf den Herrn vertrauen.
Ps 40,5 Wohl dem Mann, der auf den Herrn sein Vertrauen setzt, / sich nicht zu den Stolzen hält / noch zu treulosen Lügnern.
Ps 40,6 Zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, / und deine Pläne mit uns; / Herr, mein Gott, nichts kommt dir gleich. Wollte ich von ihnen künden und reden, / es wären mehr, als man zählen kann.

Ps 40,17 Alle, die dich suchen, frohlocken; / sie mögen sich freuen in dir. Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: / Groß ist Gott, der Herr.
Ps 40,18 Ich bin arm und gebeugt; / der Herr aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du. / Mein Gott, säume doch nicht!

Ps 126,5 Die mit Tränen säen, / werden mit Jubel ernten.

Danke, Johannes



04.10.2018

"Der dich erhält wie es dir selber gefällt"

Ungeachtet menschlicher Schwäche erhält uns der Herr. Wo auch immer wir uns befinden überall will uns die göttliche Gnade erhalten. Ob im tiefsten Tief oder im höchsten Hoch, wir brauchen es nur zuzulassen. Die Erfahrung Seiner bedingungslosen Treue, welche wir oft erst im Nachhinein erkennen befreit uns von Leistungsgedanken und befähigt uns zu herzhaftem Dank.

Ps 8,3 Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, / deinen Gegnern zum Trotz; / deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.
Ps 8,4 Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt:
Ps 8,5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Ps 8,6 Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.

Ja, du bist heilig, großer Gott, und alle deine Werke verkünden dein Lob.
Denn durch deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, und in der Kraft des Heiligen Geistes erfüllst du die ganze Schöpfung mit Leben und Gnade.
Bis ans
Ende der Zeiten versammelst du dir ein Volk, damit deinem Namen das reine Opfer dargebracht werde vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.

Danke, Johannes



03.10.2018

"Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich."

Arm sein vor Gott bedeutet nicht keinen weltlichen Besitz zu haben. Auch bedeutet es nicht keinen Glauben zu haben. Arm sein vor Gott bedeutet meines Erachtens, die absolute Abhängigkeit von unserem Schöpfer und Vater dankbar zu akzeptieren in dem Bewusstsein, dass wir ohne Seine göttliche Gnade nicht lebensfähig sind. Arm sein vor Gott läßt mich selbstehrlich meine Mängel und Sünden erkennen. Arm sein vor Gott läßt mich dankbar Seine väterliche Vergebung annehmen. Wer arm ist vor Gott, der ist selig weil er sich als Kind Gottes erkennen und freudig erleben darf wie er von Gott verwandelt wird. Selig die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Wie groß die unzähligen himmlischen Geschenke auch sind, wir lieben den Schenkenden mehr als die Geschenke.
Wer von Herzen arm ist vor Gott, der ist selig ob es ihm bewusst oder nicht.

Danke, Johannes




02.10.2018

"Der Geist macht lebendig"

Lk 16,29 Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Lk 16,30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Lk
16,31 Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Abrahams Worte treffen auch heute zu: Viele Jahre später ist ein anderer Lazarus, Lazarus von Bethanien tatsächlich von den Toten zurückgekommen, aber das konnte die verhärteten Herzen ebensowenig zur Umkehr bewegen wie Mose und die Propheten. Ich habe als Jüngling auch mal gedacht, dass Jesus ein spektakuläres Wunder wirken könnte um so alle widerspenstigen Seelen zur Umkehr zu bewegen, aber das war ein Irrtum. Wir haben die Bibel, die Testamente, Prohpeten, Evangelien, Seligpreisungen, wir haben die Überlieferungen, wir haben das Lehramt der Kirche, wir haben den Heiligen Geist, wir wissen worauf wir hören sollen. Wer auf Gottes Worte nicht hören will, der wird sich auch nicht überzeugen lassen, wenn Wunder geschehen. Wunder geschehen zu allen Zeiten, auch heute aber erkennen kann sie nur wer Gott und Seinem Wort glaubt.

Mt 12,6 Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel.
Mt 12,7 Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; Mt
12,8 denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.

Mk 3,5 Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand war wieder gesund. Mk 3,6 Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.

Auch heute fassen verhärtete Herzen zusammen mit weltlichen Anhängern den Entschluss, Jesus und Seine wahre Kirche zu vernichten. Es wird ihnen nicht gelingen. Es gibt zwar viel Not und Leid, und es wird noch viel Not und Leid geben, aber nach der Kreuzigung kommt die Auferstehung. Die Kirche ist und bleibt, sie ist auf Jesus gegründet, Jesus ist das Haupt, Gott sei Dank.

2 Kor 3,4 Wir haben durch Christus so großes Vertrauen zu Gott. 2 Kor 3,5 Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. 2 Kor 3,6 Er hat uns fähig gemacht, Diener des Neuen Bundes zu sein, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig. 2 Kor 3,17 Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.

Danke, Johannes



01.10.2018

"Fest soll mein Taufbund immer stehn, ich will die Kirche hören."

Mk 16,16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Mk 16,17 Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; Mk 16,18 wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Wir sind zum Glauben gekommen, darum geschehen durch uns folgende Zeichen. Menschen denen wir in Jesu Namen von der neuen Sprache der Liebe sprechen hören zu und verlassen den tödlichen Weg zum Abgrund.
Weder abwegige Menschen noch wahrheitsfremde Ideologien können uns dabei schaden. Durch unsere segnenden Hände läßt Jesus die Kranken Seelen gesund werden.

"Sie soll mich allzeit gläubig sehen und folgsam ihren Lehren. Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat, nie will ich von ihr weichen."

Danke, Johannes



14.07.2018

Wodurch sich Weisheit, Verstand und Wissenschaft unterscheiden

https://tudomine.wordpress.com/2018/07/13/wodurch-unterscheiden-
sich-weisheit-verstand-und-wissenschaft/




11.07.2018

Der richtige Gehorsam
https://www.gloria.tv/article/muckGUH8pgyq4UctSfQLnt9yQ



07.07.2018

„Kreuz und Heil“

Mt 16,24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

Jesus taktiert nicht, Er lockt Seine Jünger nicht mit leeren Versprechungen, ganz im Gegenteil. Er sagt klar und deutlich, dass der Weg zur Herrlichkeit mit Kreuz verbunden ist. Der Grund für mangelndes Gottvertrauen ist mangelnde Liebe. Zwangsläufig bin ich durch diesen Mangel versucht mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ehrlich bemüht überlege ich wie ich mich selbst verleugnen kann um Jesu Jünger zu sein und welches Kreuz ich dabei aufnehmen muss um Ihm zu folgen. Sofort wird klar, dass ich Eigensinnigkeit und Egoismus verleugnen muss um Jesu Jünger zu sein. Das unvermeidliche Kreuz finde ich in der Überwindung meines weltlich geprägten Willens.

Wenn es mir auch nicht immer bewusst ist, im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben. Mag es uns zeitwiese auch noch so schwer fallen, es lohnt sich. Röm 8,18 Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.


Danke, Johannes



04.07.2018

Bruder Paulus zum Tag des Ungehorsams „Gehorsam befreit vom Egoismus“

https://www.domradio.de/themen/glaube/2018-07-03/bruder-
paulus-zum-tag-des-ungehorsams



07.06.2018

„Fels in der Brandung“

Wird der Glaube an Gott nicht praktiziert geht er verloren. Ist er verloren, führt das über kurz oder lang nicht nur zum Austritt aus einer Institution, sondern vielfach zum Austritt aus der wahren Kirche; der Gemeinschaft der Gläubigen. Die Einheit im Glauben, die Einheit unter den Gläubigen ist ein hohes Gut. In diesem Sinne ist es verständlich, dass wir nicht so sehr auf das Trennende als vielmehr auf das Verbindende schauen. Die Einheit im Glauben ist für die wahre Gemeinschaft existentiell, aber nicht beliebig. Die göttliche Wahrheit ist der Fels in der Brandung unsrer wahren Kirche, der wahren Einheit.

Ich bin der Meinung wir sollten intensiv nur nach der Wahrheit suchen ohne uns von irgendwelchen institutionellen Interressen ablenken zu lassen. Die Wahrheit ist die Basis der wahren Kirche. Angesichts tendenziöser Kirchenaustritte wollen wir nicht der Versuchung erliegen, Einheit auf Kosten der Wahrheit zu suchen. Qualität steht vor Quantität.

Ich glaube, dass die wahre katholische Kirche alle Zeiten überdauern und in Ewigkeit bestehen wird. Die wahre katholische Kirche, lehnt konvertierungswillige Menschen mit Sehnsucht nach dem Eucharistischen Herrn, nicht ab.


Danke, Johannes



01.06.2018

„Erkennen“

Röm 8,26 So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.- Irgendwie weiß ich, dass dort wo Gottes Wille geschieht Sein Reich kommt und wir nichts weiter begehren werden. Dennoch habe ich das Bedürfnis Ihm meine persönlichen Wünsche vorzustammeln und die Zuversicht all das zu erhalten was unserem Heil diehnlich ist.

Mt 7,11 Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten.- Die Erfahrung, dass Gott manche Bitten nicht erfüllt stellt unsere Bitten auf den Prüfstein. Viele menschliche Bitten kann der weise, ewig gütige Vater zu unserem eigenen Schutz nicht gewähren.

Dennoch gehen wir nicht leer aus. Sehr oft werden wir beschenkt ohne dass es uns bewusst wird. Wenn wir uns Zeit nehmen zur Ruhe kommen und mit Gott in Verbindung treten, dann nur weil uns Sein Heiliger Geist schon geschenkt ist. Gehen wir wieder an unsere Aufgaben merken wir bald wie eine unerklärliche innere Zuversicht unseren weiteren Weg erleichtert. Dass wir sind ist Geschenk, dass wir bleiben ist Geschenk, dass wir erkennen ist Geschenk.


Danke, Johannes



27.05.2018

„Wahrheit“

Gottes Wort ist Wahrheit, Gottes Wort ist Gesetz, Gottes Wort ist Ewig.


Gott ist die Quelle der Wahrheit. Lieben wir Gott, lieben wir die Wahrheit. Der Vater will uns bei Sich haben und um das zu ermöglichen gab Er uns das Wort der Wahrheit. Sein Wort wurde Fleisch und lebt unter uns. Der Umgang mit Wahrheit offenbart unser Verhältnis zu Jesus und dem Vater. Die Wahrheit ist, dass Gott maßlos barmherzig ist und jede Seele zu Sich zieht die sich Seiner Barmherzigkeit überläßt. Die Wahrheit ist, dass Gott gerecht ist und keine Seele gegen ihren Willen zu Sich in den Himmel zwingt. Wir werden auf ewig an dem Ort sein für den wir uns in der Zeit entscheiden.

Jesus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Jesus. Und niemand kann zu Jesus kommen, wenn nicht der Vater ihn zu Jesus führt. In Wahrheit ist es würdig und recht, Dir, Herr, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott, immer und überall zu danken durch unseren Herrn Jesus Christus.

Danke, Johannes