Persönliche Zeugnisse





57.
27.11.2018

„Acta Pilati“ – Der Brief des Pontius Pilatus an Kaiser Tiberius

Der Brief enthält den Rapport des römischen Statthalters Pontius
Pilatus an seinen Vorgesetzten, Kaiser Tiberius, über die Ereignisse rund um Jesu Prozess und
Hinrichtung. Ob es sich tatsächlich um den authentischen Bericht handelt, mag der Leser
anhand des Kommentars am Ende des Briefs prüfen; uns hat er jedenfalls sehr berührt.
Er bestätigt, dass Jesu Lehren und sein Tod wirklich eine außergewöhnliche Dimension
hatten



56.
27.08.2017

Liebe Geschwister!

Voll Freude möchte ich euch berichten über das Wirken der Botschaften des BdW.

So, wie bei mir, bewirkten die Botschaften, dass ein Bekannter den ich jahrelang nicht gesehen habe, seine religiöse Suche nun das glückliche Ende fand. Durch das BdW ist er nach sehr langer Zeit wieder in die katholische Kirche eingetreten. Er ist so glücklich „nach Hause“ gekommen zu sein. Wir alle sind voller Freude über das Wirken des Heiligen Geistes. Denn zu Jesus hat er schon länger gefunden, aber die Kirche, da tat er sich schon schwer. DANKE JESUS! HALLELUJA!

Gott zum Gruß, Manuela



55.
03.08.2017

Ich möchte hiermit noch ein persönliches Zeugnis über Bruder Klaus geben. Heute bin ich zusammen mit einer Glaubensschwester der Restarmee zu Bruder Klaus gefahren. Wir wollten in Anbetracht unseres Nationaltages am 1. August besonders für all die schweren Anliegen unseres Landes und der Welt beten, umso mehr, da wir Bruder Klaus als besonderer Friedenspatron unser Herzmarien-Apostolat geweiht hatten.

Wir gingen in die Bruder Klausen-Kirche im Flüeli, in die Kirche auf dem Hügel, wo es in der sehr attraktiven Kirche eine wunderbare Bruder Klaus Statue gibt. Anfänglich versiegelten wir die Kirche mit dem Siegel des Lebendigen Gottes indem wir das Gebet zusammen sprachen, anschließend baten wir ihn um Fürbitte für all unsere Anliegen, v.a. auch für die Anliegen des Apostolates, um Abschwächung der Trübsal und Bedrängnis, um Abkürzung der schweren Zeiten, um Frieden unter den Menschen, um Umkehr der Seelen vor oder bei der Warnung — wir baten ihn sehr intensiv darum.

Unabhängig voneinander nahmen wir beide ganz deutlich wahr, dass Bruder Klaus seine Lippen bewegte (man sah die Zähne, dann wieder nicht), seine Augen bewegten sich und wir standen unter dem Eindruck, dass er atmete. Kurzum: die Statue ist lebendig geworden!

Beide hatten wir dasselbe wahrgenommen — von Anfang bis zum Ende unserer Gebete.

Wir waren sehr tief berührt von diesem Geschehnis. Wir sind überzeugt, dass Bruder Klaus uns, unserem Land, Europa, dem Apostolat und der ganzen Welt sehr durch seine Fürbitte hilft. Für uns ist diese Erfahrung ein Wunder. Danke, wunderbarer Hl. Bruder Klaus:

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir:

mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir;

mein Herr und mein Gott, oh nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir. AMEN:


Vertrauen wir erst recht seiner Fürsprache — er ist wirklich unser Landespatron und Friedensheiliger, ein sehr starker, heiliger Fürbitter mit seiner Frau Dorothee. Danke. Danke.

Möget auch ihr alle Stärke aus unserer Erfahrung erhalten. Gott segen, stärke, behüte und beschütze euch alle.

Gottes reichster Segen, Christine



54.
14.06.2017

Seit ein paar Wochen treffe ich eine Bekannte aus meinem Grüppchen nun ab und zu bei den Piusbrüdern.

Sie ist nur noch dort. Gerade kamen wir auf das Fronleichnamsfest zu sprechen und sie beklagte sich, dass bei uns durch die Auflösung der alten Pfarrstrukturen in unserem progressiven Bistum so viele Prozessionen ausfallen. Sie habe immer so gerne an ihrem Fenster ein Altärchen errichtet zu Ehren der Regina Germaniae. Und das fiele ja weg, weil eben keine Prozession mehr an ihrem Haus vorbeizieht. Aber dann sagte sie, sie würde morgen DOCH ein Altärchen haben.

Sie hat dem nämlich dem Hl. Geist von ihrer Enttäuschung erzählt und hat von Ihm folgende Antwort er halten. " Liebe... Aber wenn du doch so gerne ein Altärchen herrichten möchtest, dann tue es doch. So viele Menschen in deiner Nachbarschaft schmücken ihre Häuser zu Weihnachten mit viel Aufwand. Und sie gehen nicht zur Kirche. Dann kannst du auch ein Altärchen machen und damit Zeugnis geben für Uns. Ihr müsst Zeugnis geben."



53.
07.06.2017

Ich möchte ein Zeugnis für einen großen Schutz Gottes ablegen. An diesem Schutz war, wie ich meine das Siegel Gottes beteiligt. Ich trage das Siegel am Körper, habe dieses im Haus an Türen und Fenster angebracht, und bete täglich das Siegelgebet.

Ich hatte seit mehreren Jahren jährlich einmal eine Entzündung im Gelenksbereich, welche ohne Komplikationen mit einer Behandlung wieder heilte. 2017 hatte ich wieder diese Entzündung. Es kam aber diesmal ganz anders. Es kam zu unerwarteten lebensbedrohlichen Komplikationen. Diese habe ich durch den besonderen Schutz Gottes sehr gut überstanden.

Am Karfreitag, den 14.4.2017, konnte ich mit Krücken wieder gehen aber selbst noch nicht Auto fahren.

1. Fügung: Einer meiner Söhne hatte an diesem Tag frei. Ich hätte sonst niemand gehabt der mich chauffiert hätte, und wäre sonst zuhause geblieben. (Ich wohne allein im Haus.)

2. Fügung: Einer meiner Söhne und meine Tochter haben beschlossen mich ins Krankenhaus zu fahren. Ich habe aber meinen Sohn ersucht, mich zur Hausärztin zu fahren. Ich wollte überhaupt nicht ins Krankenhaus, da ich dies nicht für notwendigen hielt, und aus den früheren Erfahrungen wußte, dass sich die Entzündung ohne Krankenhausaufenthalt mit der bewährten Behandlung sich wieder zurückbildet. Vor bzw. während der Fahrt hat mir mein Sohn eröffnet dass er mich nicht wie gewünscht zu Hausärztin sondern ins Krankenhaus fährt. Nach einigen Diskussionen und um einen größeren Streit zu vermeiden habe ich mich dem Beschluss der Kinder gefügt und gemeint „ich mache das Beste daraus“.

3. Fügung: Im Krankenhaus habe ich während der Aufnahme dem Internisten erklärt es möge abgeklärt werden warum ich jährlich diese Entzündung bekomme!? Im nächsten Zimmer während der Aufnahme und während ein Neurologe zugegen war, bekomme ich einen Schlaganfall. (Leichtere Vorzeichen haben sich kurz vorher schon gezeigt.)

Der Neurologe hat dies sofort erkannt und die sofortige Notfallbehandlung eingeleitet. Dies hat zirka zwischen 14h und 15h stattgefunden. Ich hatte dann einige Stunden ein Blackout. Um zirka 19h hat mich die Tochter besucht und da bin ich wieder aufgewacht und war dann wieder so halbwegs OK. Durch die schnelle Notfallbehandlung hat der Schlaganfall keine merkbaren gesundheitlichen Schäden verursacht. Bei einer folgenden Untersuchung wurde zusätzlich eine beidseitige Lungenembolie festgestellt. Aus der Lungenembolie hatte ich eine etwas eingeschränkte Lungenfunktion. Zusätzlich zu den Methoden der Schulmedizin habe ich naturmedizinische therapeutische Maßnahmen zur Stärkung der Lunge unternommen. Eine Facharztuntersuchung am 2.6. hat ergeben, dass die Lungenfunktion wieder OK ist, und ich wieder arbeitsfähig bin.

All diese 3 Fügungen können meiner Beurteilung nach nicht mit Zufall erklärt werden. Ich hatte den besonderen Schutz Gottes, besonders auch durch das Siegel, den ich allerdings nicht wirklich verdient habe. Ohne diesen besonderen Schutz Gottes hätte ich heute einen gesundheitlichen Schaden oder wäre gestorben. Bisher habe ich nicht wirklich verstanden warum der Schlaganfall am Karfreitag zirka zwischen 14h und 15h stattgefunden hat???

Franz M


52.
23.05.2017

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt (Videos) | PRAVDA TV Lebe die Rebellion