Träume - Visionen - Zeugnisse





13.01.2021

"1 Kor 13,13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, doch am größten unter ihnen ist die Liebe."

Häufig wird Liebe nur als ein Gefühl gedeutet doch Liebe geht weit darüber hinaus. Liebe ist mehr als ein Gefühl. Liebe ist eine Kraft die von Gott ausgeht und Leben schafft. Liebe, so könnte man sagen ist die Energie des Lebens. Jemanden lieben bedeutet ihm Wohlwollen, wollen dass es ihm zeitlich und ewig gut geht. In unserer irdischen Bewährungszeit werden aber nicht nur liebevolle Worte gewechselt, manchmal kommt es zu Missverständnissen und Streit. Die Gefühle toben durcheinander, die innereren Vulkane bringen Groll und giftige Wolken hervor. Die entschiedene Liebe aber hält zusammen, so überstehen sie die stärksten Gewitter und freuen sich bald wieder gemeinsam über die gereinigte Luft.

Ein erkranktes Kind mag noch so schimpfen wenn es im Bett bleiben muss, in Wirklichkeit ist es nur zu seinem besten. Die Eltern handeln aus Liebe auch wenn es noch so schwer fällt. Das Wohlwollen gegenüber dem Kind geht vor selbst wenn die Gefühle zeitweise Kopf stehen. Gottes Liebe bleibt nicht bei den Gefühlen stehen, Seine Liebe zu uns Menschen führt Ihn zur Selbsthingabe. Aus Wohlwollen gegenüber uns Menschen nimmt Jesus freiwillig und bewusst das göttliche Erlösungswerk aus den Händen des ewigen Vaters entgegen. Wie schwer dem Vater das Opfer des Sohnes auch fällt, wie schwer dem Sohn das Opfer des Vaters auch fällt, Sie handeln aus Liebe zu uns, zu unserem Heil. Gott ist allwissend, Er hat nicht wie wir den Trost der Unwissenheit. Er weiß dass bedingt durch den freien Willen nicht alle Menschen erlöst werden wollen, dennoch vollbringt Er aus Liebe zu allen Menschen das Erlösungswerk. Ich wünsche uns, dass wir uns von dieser göttlichen Liebe anstecken lassen, sodass durch uns auch andere Menschen Sehnsucht nach Gott bekommen und Erlösung finden.

Johannes



12.01.2021

Peterwardein/Slowakei 1716
Der Überlieferung zufolge hat Maria über die Heere des Prinzen Eugen und des "Türkenlois" (Kurfürst von Baden) einen Mantel gebreitet und so den Sieg der Christen über die türkische Übermacht ermöglicht. Prinz Eugen übergab das Marienbild, das er am Morgen der Schlacht im Feldlazarett aufgestellt hat, feierlich der Kirche "Maria Schnee" in Peterwardein und widmete es ihr zum immerwährenden Andenken. Diese Schlacht, durch die endgültig die Gefahr der Islamisierung Europas gebannt worden war, veranlasste Papst Klemens XI zur Einführung des Rosenkranz Festes und zur Verbreitung des "Angelus", das längere Zeit "Türkengebet" genannt wurde. Papst Calixtus III hatte dieses Gebet, das dreimal am Tag zu sprechen war, als Gegengewicht zum Gebetsruf der Türken eingeführt. Peterwardein wurde ein bedeutender Wallfahrtsort; von hier aus wurde das Marienbild "Maria Schnee" (Maria mit dem Schutzmantel" weit verbreitet.



10.01.2021

Absage an die Welt aus Liebe zu Christus

Der Herr möchte das wir uns ganz für ihn entscheiden mit allem was wir haben mit dem Herzen, mit unserem Leib, mit dem Geist und mit der Seele. Da ist kein Raum für Kompromisse denn es gibt nur ein ganzen Ja alles andere ist vom Bösen. Die Welt betrachtet denn Glauben so wie er in der Tradition gelebt wird als töricht weil sie diese erhabene Schönheit und Reinheit nicht ertragen kann und will. Um so viel mehr heute durch den babylonischen Sumpf in dem sich die Welt befindet. Die Welt versucht Alles vor allem das Schlechte zu relativieren. Doch der Herr tritt diesem mit seinen Heiligen Worten entgegen und zerstört die Werke der Finsternis. Ja er bringt sein Licht und seine Wahrheit zu allen die danach düsten. Lieben wir den Herrn durch unsere himmlische Mutter Maria denn sie allein Weis was Gott wohlgefällig ist und hatte nie gefehlt. Wir können zu Jesus am besten kommen durch den Heiligen Rosenkranz denn dieser zeigt uns das Leben Jesu. Immer und zu jeder Zeit sich für den Herrn und seinen Willen entscheiden und er wird uns mit Freude beschenken die niemals enden wird. Matthias


09.01.2021

Die Stigmatisation der seligen Anna Katharina Emmerich
https://www.gloria.tv/post/mKkS8kdbu3k13pT29ZvKPSTc3



08.01.2021

"Lebenselixier"

Auch das neue Jahr hält Herausforderungen für uns bereit, der Kampf zwischen Gut und Böse geht unvermindert weiter. Über Ungerechtigkeit und Elend jammern ändert noch immer nichts. Unordnung wird nach wie vor durch Aufräumen beseitigt und Hass wie immer durch Liebe besiegt. Das Gute triumphiert über das Böse doch dem Happyend geht entschiedener Kampf voraus. Jesus Christus, Sieger über Tod und Sünde, unser Friedensfürst und Erlöser lehrt unsere menschlichen Feinde zu lieben, für jene zu beten die uns hassen. Jemehr die Menschen dem Bösen verfallen umsomehr braucht Jesus unser Wohlwollen, unsere vorbehaltlose Liebe damit Er durch uns in diesen Seelen wirken kann. Eph 6,12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.+

Liebe ist das entscheidende Lebenselexier. Nicht nur emotionale Liebe, vielmehr entschiedene Liebe, Liebe aus freien Willensentschluss. Den feindlich gesinnten Menschen wohlwollen, wollen dass sie vom Bösen befreit werden und ewig leben. Jemandem wohlwollen ist tätige Liebe, ob in Gedanken, Worten oder Werken. Als Handwerker ist mir bewusst, dass für gute Arbeit gutes Werkzeug benötigt wird. Jesus beauftragt uns mit der Feindesliebe in der Gewissheit , dass der ewige Vater uns dazu mit allen erforderlichen Gnaden ausstattet. Halleluja. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Johannes



04.01.2021

" Rückblick & Vorschau "

Was wir sehen wenn wir die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft betrachten ist abhängig von unserer Grundeinstellung. Die Wirklichkeit ist Vielschichtig. Wir können nicht jeden Augenblick die ganze Vergangenheit, noch die komplexe Gegenwart oder gar die Zukunft im Blick haben, das ist unmöglich. Wohlaber können wir einzelne Ereignisse aus der Vergangenheit oder der Gegenwart betrachten, wodurch unsere Sicht auf die Zukunft maßgeblich geprägt wird.

Betrachten wir bspw. den Hass mit dem viele Menschen Jesus an Kreuz brachten dann öffnen sich Abgründe. Betrachten wir dagegen die Liebe Jesu, wie Er frei und entschieden das Kreuz als Preis für die Erlösung der gefesselten Menschheit akzeptierte dann öffnen sich Herzen. Beides ist Real, der Hass und die Liebe. Beides hat sein Gefolge. Diese grundlegende Kontroverse zwischen Hass und Liebe begegnet uns überall ein ganzes Leben lang. Ich denke es ist unabdingbar, dass wir schonungslos erkennen was für Gebilde wir sind. Die Wahrheit macht uns frei, frei von Stolz und Dünkel. Doch ebenso wichtig ist, dass wir erkennen was für Gebilde wir sein können, sein dürfen. Die Wahrheit macht uns frei, frei von Angst und Kleinmut.

Betrachte ich die vielen Angriffe auf die Familie und die Kirche dann erkenne ich den gleichen Hass der schon Jesus ans Kreuz brachte.
Betrachte ich dagegen die Liebe Jesu dann erkenne ich in vielen Menschen die lebendige Sehnsucht nach Liebe, Familie und Kirche. Göttliche Offenbarungen dienen dem Heil der Menschheit. Prophetische Katastrophenankündigungen mahnen zur Umkehr, nicht zu ängstlicher Lethargie. Die Prophetischen Worte der Heiligen Gottes und Menschenmutter Maria geben Hoffnung und Zuversicht. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

Johannes