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Stärkung der Restarmee




04.06.2019

Liebe Restarmee

Bleibt dem Herrn treu und erfüllt eure Aufgaben, Verpflichtungen und eure Verantwortung als Mitglied der Restarmee beständig und intensiv - in ALLEM!!


An den Früchten erkennt man den Baum (Matthäus 7,15-20; 12,33-35)
43 »Ein guter Baum trägt keine schlechten Früchte und ein schlechter Baum keine guten. 44 So erkennt man jeden Baum an seinen Früchten


Diese Mission hat sich durch viele gute Früchte (Taten) gezeigt und bewiesen, sei es

- 75 Herzmariens-Treffen,
- die alte (
www.herzmariens.ch) und neue Webseite (www.das-haus-lazarus.ch),
- die Inserat, und Plakataktion,
- die Priesteraktion,
- die Verbreitung und Audrucke vieler Flyer, Prospekte, Broschüren für das BdW,
- das Anbringen von Siegeln, besonders in Kirchen
- die Straßenmission,
- die Gefängnisaktion,
- die 24/7 Gebetskette
- das Erstellen und Verbreiten des Gott Vater Bildes
- die baldige Entstehung des Hauses Lazarus u.v.m.



Bitte seid weiterhin tätig, nicht nur im Gebet, sondern auch in euren Taten/ Früchten!!!

Bitte schickt mir weiterhin für das Priesternetzwerk, Priesteradressen zu!!! Dies ist sehr wichtig, um Priester zu schützen, zu versorgen; ebenso gute Priester eines Tages noch zu haben!!!
Priesternetzwerk


Vergesst nicht, der HERR braucht uns - dringender denn jeh!!!
Vorwärts Restarmee - marschiert an der Hand der Mutter hin zum SIEG!


WER IST WIE GOTT!



29.11.2019

Grignion: Das Goldene Buch

1. Durch Maria wird das Reich Christi kommen
(50) Gott will also Maria, das Meisterwerk seiner Hände, in der Endzeit offenbaren, und zwar aus folgenden Gründen:


1. In dieser Welt hat sie sich verborgen und aufs tiefste verdemütigt; und sie hat von Gott erlangt, daß seine Apostel und Evangelisten kaum etwas von ihrer eigentlichen Größe verlauten ließen.

2. Da Maria auf Erden Gottes Meisterwerk der Gnade war und es nun im Himmel durch die Glorie ist, will Gott von allen lebenden Wesen auf Erden dafür gepriesen und verherrlicht werden.

3. Sie ist die Morgenröte, die der Sonne der Gerechtigkeit, Jesus Christus, vorangeht und sie offenbart. Wir müssen also unseren Blick auf sie richten, damit wir auch Jesus Christus besser erkennen.

4. Da sie der Weg ist, auf dem Jesus Christus das erste Mal zu uns kam, wird sie es auch bei seiner zweiten Ankunft sein, jedoch auf andere Weise.

5. Maria ist der sichere, gerade und makellose Weg, um zu Jesus Christus zu gehen und ihn ganz zu finden. Die Seelen, die zu großer Heiligkeit berufen sind, müssen darum Christus durch sie finden. Wer Maria findet, der findet das Leben, nämlich Jesus Christus, der ja der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Man kann aber Maria nicht finden, wenn man sie nicht sucht; und man kann sie nicht suchen, wenn man sie nicht kennt; denn man sucht und begehrt ja nicht, was man nicht kennt. Maria muß also besser erkannt werden als bisher, zur tieferen Erkenntnis und größeren Verherrlichung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

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6. Während der Endzeit wird Maria mehr als Je hervortreten durch ihre Barmherzigkeit, Macht und Gnade. Durch ihre Barmherzigkeit wird sie liebevoll die armen Sünder und Verirrten heimholen und aufnehmen; diese werden sich bekehren und zur katholischen Kirche zurückfinden. Ihre Macht wird sie zeigen gegen alle Feinde Gottes, die sich in furchtbarer Auflehnung erheben und die alle, die sich ihnen widersetzen, durch Versprechungen und Drohungen verführen und zu Fall bringen wollen. Mariens Gnade aber wird die treuen Diener und tapferen Streiter Jesu Christi beseelen und aufrichten.

7. Maria wird schließlich für den Teufel und für die bösen Geister schrecklich sein wie ein geordnetes Schlachtheer, namentlich in der Endzeit; denn der Teufel weiß, daß ihm immer weniger Zeit bleibt, um die Seelen zu verderben. So verdoppelt er täglich seine Anstrengungen und seine Angriffe; nicht mehr lange und er wird grausame Verfolgungen anstiften und den treuen Dienern und wahren Kindern Mariens, die für ihn viel schwerer zu überwinden sind als die andern, furchtbare Fallen stellen.


2. Der Entscheidungskampf der Endzeit

(51) Gerade auf diese letzten grausamen Verfolgungen, die Tag für Tag zunehmen werden bis zum Kommen des Antichrists, ist jene bekannte Weissagung Gottes und jener Fluch zu beziehen, den er im irdischen Paradies gegen die Schlange geschleudert hat. Das wollen wir hier zur Ehre der Gottesmutter, zum Heil ihrer Kinder und zur Beschämung des Teufels näher erklären.
„Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deiner Nachkommenschaft und der ihren; sie wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen“ (Genes 3, 15).
(52) Nur ein einziges Mal hat Gott eine Feindschaft geschaffen und gesetzt. Aber diese Feindschaft ist unversöhnlich und wird bis zum Ende währen und wachsen. Es ist die Feindschaft zwischen Maria, seiner heiligen Mutter, und dem Teufel, zwischen den Kindern und Dienern der heiligen Jungfrau und den Kindern und Anhängern des Teufels; und so ist Maria die furchtbarste Feindin, die Gott dem Teufel entgegengestellt hat. Gott hat ihr schon im irdischen Paradiese, wo sie vorerst nur in seinem Heilsplan existierte, einen solchen Haß gegen jenen verfluchten Gottesfeind verliehen, einen solchen Eifer, die Bosheit jener alten Schlange aufzudecken, eine solche Kraft, jenen stolzen Gottlosen zu besiegen, zu zermalmen und zu vernichten, daß Satan sie nicht nur mehr fürchtet als alle Engel und Menschen, sondern in einem gewissen Sinne sogar mehr als Gott selbst. Das soll nicht heißen, daß der Zorn, der Haß und die Macht Gottes nicht viel gewaltiger wären als die der heiligen Jungfrau, denn Mariens Vollkommenheit ist begrenzt. Aber erstens ist ja Satan stolz und leidet darum unendlich viel mehr darunter, von einer kleinen, demütigen Magd Gottes besiegt und bestraft zu werden, deren Demut ihn tiefer erniedrigt als Gottes Macht. Zweitens hat Gott Maria eine solche Gewalt gegen die Teufel verliehen, daß diese ein einziges Wort aus ihrem Munde zugunsten einer Seele mehr fürchten als die Fürbitte aller Heiligen. Und wie die Teufel oft schon wider Willen durch den Mund von Besessenen eingestehen mußten, fürchten sie eine Drohung Mariens mehr als alle ihre anderen Qualen.
(53) Was Luzifer durch seinen Stolz verloren hat, das hat Maria durch ihre Demut gewonnen; was Eva durch ihren Ungehorsam der Verdammung und dem Verderben preisgegeben hat, Maria hat es gerettet. Eva hat der Schlange gehorcht und hat damit sich selbst und alle ihre Kinder ins Verderben gerissen und der Schlange ausgeliefert. Maria hat Gott vollkommene Treue gezeigt und hat damit sich selbst und alle ihre Kinder und Diener gerettet und Gott geweiht.



01.10.2019

Die Katholische Lehre, Tradition und die Hoffnung auf das ewige Heil
https://www.gloria.tv/article/qriVWngSxmNp1qTu6gLS9tU9q



24.12.2018





16.01.2018

Tun wir unsere Pflicht aus der Liebe heraus…

Mich lässt ein Zitat der Mutter Gottes bei Maria Valtorta nicht los, das ich im Buch „Die zwölf Apostel“ gefunden habe und das sie zum Apostel Johannes sprach. Aber wir sollten uns genauso angesprochen fühlen. Denn es betrifft genauso unsere Zeit, in der wir leben. Wir stehen nämlich vor der Zeit, wo uns der Herr bald verlässt — nicht weil Er uns verlassen möchte, sondern weil Er selbst von Seinen eigenen Kindern, von Seinen eigenen aus tiefstem Herzen Ihn liebenden Geschöpften aus dieser Welt verjagt wird:

Johannes spricht zu Jesus:
„Sie (die Mutter Gottes) hat mir gesagt, dass ich Dich aus ganzem Herzen lieben und Dir auch nicht den geringsten Schmerz bereiten soll, weil ich dies später sehr bedauern würde.“
Sie hat mir gesagt:
„Tun wir all unsere Pflicht in den Monaten, die uns noch verbleiben, und mehr noch als unsere Pflicht!“ Denn die Pflicht allein ist wenig für Dich, der Du Gott bist.
Sie hat mir (dem Johannes) auch gesagt — und das hat mir so weh getan, und wenn nicht sie es gesagt hätte, würde ich es nicht glauben — sie hat mir gesagt:
„Es ist wenig, gerade nur die Pflicht zu tun gegenüber einem, der von uns scheidet und dem wir dann nicht mehr dienen können…“
Um getrost sein zu können, wenn er einst nicht mehr unter uns weilt, muss man mehr getan haben als nur die Pflicht. Man muss alles gegeben haben, alle Liebe, alle Hilfe, allen Gehorsam, alles, alles. Dann wird man im Trennungsschmerz sagen können: „Oh, ich kann sagen, solange es Gottes Wille war, dass ich Ihn hatte, habe ich keinen Augenblick versäumt, Ihn zu lieben und Ihm zu dienen.“

Nehmen auch wir das Wort und den liebenden Ratschlag der Mutter Gottes jetzt an und nutzen wir wie Johannes jede Minute. Versäumen wir keine Minute, Jesus aus ganzem Herzen zu lieben — so zu lieben wie ein Kind den Vater liebt. Johannes liebte mehr als alle Aposteln den Herrn so sehr, weil er — wie Jesus ihm mitteilte — ein kindliches Herz hatte.
Auch wir können es schaffen, in unserem Herzen Kind des Vaters zu sein und uns auch wie ein Kind in Seine Arme fallen zu lassen — mit dem ganzen Vertrauen, dass Er uns sanft auffangen und halten wird.



22.11.2017
Stärkung für die Restarmee

Liebe Restarmee,
lest euch das Evangelium vom 19.11.2017 genau durch:

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus — Mt 25,14-30
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.
Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab.
Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu.
Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu.
Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazu gewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen.
Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!
Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;
weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder.
Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe.
Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten.
Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!
Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.


Liebe Restarmee,

Der Herr spricht durch dieses Evangelium auch zu uns, der Restarmee:

Er will uns durch das Evangelium aufrufen zu erkennen,
- dass wir genauso unsere Talente haben,
- dass wir uns unserer Talente bewusst sein sollen, die Er jedem von uns einzelnen geschenkt und schon vor der Zeugung in die Wiege gelegt hat,
- dass wir unsere Talente nicht vergeuden, sondern für die Endzeit nutzen und einsetzen sollen zur
ERRETTUNG DER SEELEN, unserer Geschwister, die EINEN VATER haben,
GOTT, UNSEREN HERRN.

In der Zeit der Vorbereitung zur Verbreitung der Botschaften vom Buch der Wahrheit, bevor die „Warnung“ kommt, hat Er uns unter vielen Menschen dieser Welt im Moment unseres geöffneten Herzens und in dem Augenblick der Demut ausgesucht, so dass wir Seine Stimme hören durften, und zwar durch das Buch der Wahrheit.
Er gab uns die Gnade, die Wahrheit erkennen zu dürfen, und das Geschenk, zu den wenigen zu gehören, die hierzu Aufgaben erhalten.

- Viele haben sich in den 7 Jahren zurückgezogen oder sind andere Wege gegangen.

- Viele haben die Geduld verloren und laufen anderen Sensationen, Botschaften, Sehern und auch falschen Propheten hinterher.

- Viele haben gezweifelt, ließen sich durch angeblich nicht bewahrheitete Ereignisse erschüttern.

- Viele haben den Medien geglaubt, die Maria of Divine Mercy schlecht machen und über sie Lügen verbreiten.

- Viele glaubten dem Klerus, der niemals all die Botschaften gelesen hat und in seinem Hochmut und Stolz meint, vor den Botschaften warnen zu müssen, und die Menschen in die Irre, bzw. weg vom Buch der Wahrheit führen will.
Schon damals zu Jesu Lebzeiten erkannte kaum einer der Pharisäer und Schriftgelehrten die Stimme des Herrn, obwohl Er sogar vor ihren Augen Wunder tat. Warum sollte es in unserer Zeit anders sein? Der Herr spricht ja im Buch der Wahrheit, dass nun die Zeit genauso kommen, sein und enden werde, wie zur Zeit, als Er auf Erden wandelte.

- Viele von uns sind nicht standhaft geblieben, kippen bei jeder Kleinigkeit um und gehen andere Wege.

- Viele sind in Lethargie gefallen. Sie zweifeln an sich selbst, gehen den alten Gewohnheiten des Alltages nach, auch wenn sie nicht dabei glücklich sind, um nur nicht ihr Leben ändern zu müssen.

- Viele haben nicht mehr den Mut und die Entschlossenheit, dem Herrn zu folgen und Seine Aufgaben, die Er jedem Einzelnen von uns gegeben hat, auszuführen.

- Viele haben nicht die Stärke, ihre Stimme zu erheben und unseren Glauben – den WAHREN Glauben – zu verteidigen, durch Wort, Tat und auch genügend Gebet.

- Viele VERTRAUEN Ihm einfach nicht. Sie erkennen nicht, dass dies alles Prüfungen sind. Sie wissen nicht, dass der Herr unsere Treue und Beharrlichkeit, unsere Geduld und Standhaftigkeit, unsere Gelassenheit und unseren Glauben, unsere Hoffnung und besonders unsere Liebe prüft.

Kurzum, wir haben nicht geglaubt, gehofft und — vor allem — nicht den EINZIGEN geliebt, Der uns durch Sein Blut erlöst hat, Der uns niemals aufgegeben hat, Der niemals einen halben Weg gegangen ist, Der sogar für einen einzigen Menschen auf die Welt gekommen und am Kreuz gestorben wäre, um diesen zu erlösen, Der immer auf Seinen Vater vertraut hat. Er war und ist Eins mit dem Heiligen Geist. Das Feuer, die Früchte und die Gnaden und Gaben des Heiligen Geistes in Ihm sprangen in viele Herzen der Menschen Seiner Zeit über und entflammten sie. Aber nur Wenige blieben treu und bei Ihm - bis zum Schluss.

Ja, mich tröstet es, dass es nun auch bei uns und in der heutigen Welt noch eine kleine Herde gibt, auch wenn diese sehr geschrumpft ist.
Mich tröstet es, dass der Herr aus dem ganzen Unheil Heil werden und gedeihen lässt.
Mich tröstet es, dass nur der Herr bewirken kann, dass die Seelen gerettet werden und das nichts unmöglich ist.
Mich tröstet es, dass, je tiefer die Welt und wir fallen, Er alleine uns oftmals in die gleiche Höhe erhebt — wenn wir unser Ja dazu geben.
Mich tröstet es, dass der Herr nun aufräumt, auch in der Restarmee, und zu einem Punkt gekommen ist, wo Er, wie wir es im Evangelium von heute und in anderen Stellen des Evangeliums, die wir in den letzten Wochen gehört haben, aussortiert bzw. die Spreu vom Weizen trennt. Im Evangelium von Matthäus 22,1-14 heißt es: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt.

7 Jahre ist eine lange Zeit, geprüft zu werden,

7 Jahre ist eine lange Zeit für uns — als
RESTARMEE —, sich zu bewähren,

7 Jahre ist eine lange Zeit, endlich zu erkennen, dass wir als Restarmee ganz und gar NUR den Aufgaben der Restarmee nachgehen sollen, die im Buch der Wahrheit niedergeschrieben und in den Kreuzzugsgebeten zusammengefasst sind.

Wie ich es bereits schon öfters im Apostolat erwähnt habe, sollte sich die RESTARMEE— auch aufgrund der Mahnung Jesu im Juni 2016 — nur konzentrieren:

- Auf die Kreuzzugsgebete, die im Gegensatz zu allen anderen Gebeten jetzt für die Endzeit gegeben worden sind und daher 30x stärker als alle anderen Gebete. Das gleiche gilt für die Litaneien.

- Auf die Rosenkränze, besonders auf den schmerzhaften Rosenkranz, da durch das kostbare Blut, das er geschwitzt hat, die Macht so groß ist, dass der Widersacher schreiend davon läuft.

- Auf das tägliche Lesen der Hl. Schrift und der Botschaften im Buch der Wahrheit,

- Auf den Angelus (Engel des Herrn),

- Auf das Erzengel-Michael-Gebet, den kleine Exorzismus vom Hl. Michael.

Wie der Herr sagt: „Meine Kreuzzugsgebete haben — wenn sie gebetet werden — Wunderkräfte.“

Die Zeit, die für all diese von Jesus Christus eigens aufgestellten Regeln genutzt wird, dient dazu, Seelen zu retten. Die Kreuzzuggebet sind 30 Mal stärker als andere Gebete, wobei der Rosenkranz Nr. 26 der Kreuzzuggebete ist.
Das Buch der Wahrheit enthält persönliche und höchstheilige Worte von Jesus Christus, dem Lamm, das die Siegel öffnet, die nun im Buch der Wahrheit für die Endzeit offenbart werden. Seit dem ersten Erscheinen des Herrn auf dieser Welt hat Er die Welt auf sein Zweites Kommen vorbereitet, indem Er die Apostel und die Jünger ausgesandt hat und das Christentum dadurch verbreitet wurde.

Geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium.

Alle Marienerscheinungen, Botschaften, Missionare, Heilige, Märtyrer, etc. dienten einzig und alleine dazu, die Menschen auf das Zweite Kommen des Herrn, aber damit auch auf das Buch der Wahrheit vorzubereiten.
Diese oben genannten Regeln (in Blau) gelten einzig und alleine für die Restarmee und für die, welche Mitglieder der Restarmee sein möchten. So wie eine Armee ihren Verpflichtungen und Ordnungen nachzukommen hat, um möglichst effektiv und produktiv in strenger Disziplin und Gehorsam einem Land zu dienen, so ist es um einiges mehr und ernsthafter anzunehmen, was unser Gott uns aufgrund seiner Barmherzigkeit und Gnade an geistigen und himmlischen Waffen zur Verfügung gestellt hat. Das wichtigste und das größte Ziel dabei ist in der Endzeit die Seelen — SEINE KINDER — nun einzusammeln und zum Vater zu führen.
All die Zeit, die für andere Gebete, Glaubenstätigkeiten, Glaubenstreffen etc… genutzt wird, geht verloren oder wird 30x gemindert.
Diese Regeln mögen für viele unverständlich erscheinen und viele brüskieren, aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Endzeit und die Vorbereitung darauf eine Ausnahmezeit ist, dass sie in der Qualität mehr zählt als die Quantität. Das heißt, das wir bis jetzt viel Zeit versäumt haben und wir nur noch wenig Zeit habe, die Gebete, die der Vater im Himmel uns extra für die Endzeit gegeben hat, effizient einzusetzen. Wir müssen jede Minute dafür nutzen und uns ganz und gar darauf konzentrieren. Das gilt nicht nur für die Kreuzzugsgebetsgruppen, sondern für jeden, der sich im Herzen berufen fühlt, Mitglied der Restarmee zu sein.
Ebenso sollte genauso in der Intensität unsere weitere Aufgabe nicht versäumt werden, die in vielen Fällen noch dringender ist, und zwar die Verbreitung der Botschaften auf vielfache Art und Weise, besonders an die Priester.

Wie der Herr es der Hl. Schwester Faustyna einmal erklärt hat, ist wichtig:

Die Tat, das Wort und das Gebet.

Aus dem Tagebuch der Hl. Schwester Faustyna:

04. Mai 2017
Ich gebe dir drei Möglichkeiten, dem Nächsten Barmherzigkeit zu erweisen: Erstens — die Tat; zweitens — das Wort; drittens — das Gebet. In diesen drei Stufen ist die Fülle der Barmherzigkeit enthalten; sie ist ein unumstößlicher Beweis der Liebe zu mir. So preist und verehrt die Seele meine Barmherzigkeit (TB 742).

14. Mai 2017
Es gibt eine dreifache Möglichkeit, Barmherzigkeit zu üben: erstens, das barmherzige Wort — durch Vergebung und Trost; zweitens, wo Worte nichts ausrichten, beten — auch das ist Barmherzigkeit; drittens, barmherzige Taten. Wenn sich der letzte Tag anbahnt, werden wir Rechenschaft darüber ablegen und ein entsprechendes ewiges Urteil erhalten (TB 1158).

Denn indem wir, sobald wir aus dem Haus gehen, die Botschaften verteilen, kundtun und verbreiten, z.B. durch unsere Chips, Medaillen, Visitenkarten, Flyer, Broschüren, Skapuliere, Klebesiegel etc…
... können wir durch diese Taten und Worte viele Menschen direkt und indirekt dazu bringen, dass sie sich Gott und ebenso dem Gebet zuwenden. Dadurch erreichen wir durch unsere Aktionen, dass wir viele Beter hinzugewinnen, die wiederum den Beterkreis vergrößern und mit dem Gebet noch viel mehr Unheil und Katastrophen abwenden, mindern oder mildern können.
Ebenso finden dann unsere neuen Geschwister zum Herrn und haben dann Kraft — durch den Herrn gegeben — und viel mehr Mut, Tatendrang und Entschlossenheit, die Botschaften zu verbreiten. (Wir erinnern uns, wie es uns damals — in unserem Tatendrang — zur Anfangszeiten erging!?)
Wenn wir uns den Herrn in allem zum Vorbild nehmen und Ihn nachahmen, können wir nichts falsch machen:
Der Herr betete am Anfang des Tages und ging in die Stille, dann war Er den ganzen Tag unterwegs und predigte, heilte, tröstete, mahnte, abends belehrte und lehrte er die Jünger, erklärte ausführlicher, mahnte und „züchtigte“ (die, die er liebt, züchtigt Er… heißt es im Evangelium) und in der Nacht ging er wieder in die Stille, ins Zwiegespräch mit dem Vater, der Ihm die Kraft durch den Hl. Geist gab, damit Er am nächsten Tag wieder zu den Menschen hinausströmen konnte…
Wenn auch wir unserem Herrn Jesus Christus auf diesem Wege folgen und die Seelen holen, die er sich so ersehnt und erwünscht, und zwar die Menschen auf der „Straße“, damit meine ich die, welche vom Herrn weit weg sind oder ihn nicht mehr kennen wollen (Arbeitsbereich, Verwandte, Bekannte, Freunde, jeden, dem wir begegnen) und nicht die, welche bereits in der sicheren Herde sind (Gebetsgruppen, Kirchen, Wallfahrten, etc..). Dann erfüllen wir genau das, was der Herr wünscht… Wir erreichen die sogenannten schwarzen Schafe, denen auch Er nachgegangen ist…
Die sichere Herde, die eh schon an Gott glaubt, hat Er zurückgelassen, um eben diesem schwarzen Schaf nachzugehen!!
Was tun viele oder die meisten von uns: Wir halten uns in der sicheren Herde auf und haben nicht den Mut dem schwarzen Schaf nachzugehen. Wir versäumen unsere Aufgaben, genau diejenigen zu Gott zu führen, die weit weg sind, weil das bedeuten würde,
- aus unserer Sicherheit,
- aus unserer Gewohnheit und unserer gewohnten Umgebung,
- aus unsere Lethargie und Bequemlichkeit u.v.m. rauszugehen
Es bedeutet eben, die Ärmel hochzukrempeln und seinen „inneren Schweinehund“ zu bekämpfen.
Es bedeutet eben, Leute auch mal anzusprechen oder mit ihnen ins Gespräch zu kommen, nicht indem man mit der Tür ins Haus fällt, sondern indem man — wenn man nicht auf direkten Weg zum Buch der Wahrheit kommt, es über ein Hintertürchen oder viele anderen Türchen versucht.

Natürlich ist der Widersacher sofort da, um euch zu entmutigen, euch das Leben schwer zu machen, euch aufgeben lassen zu wollen, euch anzugreifen.
Aber das ist genau unser Weg, das ist genau, wofür wir ausgesucht worden sind, denn anscheinend haben wir irgendwo Talente, diese Wege und Hindernisse und Brücken zu überwinden, und wenn wir bekämpft werden, dann wissen wir erst recht, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Seien wir froh darüber, dass wir all das erleiden und erdulden dürfen. Seien wir wie die Apostel, die hinausgegangen sind und den Herrn gepriesen haben für das Leid, die Folter und die Schmach, die sie für IHN erdulden durften. Nehmen wir unser Teil des Kreuzes auf uns und helfen IHM, der damals das ganze Kreuz für uns nahm, ohne zu murren, zu jammern und zu klagen, sondern in Demut und einzigartiger Liebe.

Der Herr gibt uns nicht mehr an Kreuz, als wir tragen können. Es wurde uns genau angepasst, also sollten wir wissen, dass alles, was wir für IHN tun, genau richtig und genau angemessen ist, wenn wir uns IHM völlig hingeben und lernen, IHN über alles zu lieben… Es scheitert immer an unserer Liebe und an dem Schlüssel zur LIEBE, dem Gottvertrauen.
Er hat alles unter Kontrolle, Er kennt jeden Schritt, jede Handlung und jedes Geschehen im voraus. Er steht vor unserer Tür und hofft, dass wir nicht nur einen Spalt aufmachen, sondern die Tore unseres Herzens ganz weit öffnen. Er würde diese Türe niemals mit Gewalt öffnen, sondern in liebevoller Geduld und Demut steht Er da und hofft und ersehnt und wünscht sich unsere Liebe.
Ja, ER, UNSER GOTT, wartet auf unsere Liebe, Er tut alles dafür und ist in größter Freude und Berührtheit, wenn wir Ihm diese Liebe zeigen. Er beschenkt uns tausendfach mehr mit allem: mit dem Hl. Geist, mit all dem, was uns zum Heil dient, mit Stärke, mit geistigem Zwiegespräch und vielem mehr. Ich weiß, wovon ich spreche.

Meine lieben Geschwister, wenn ihr wüsstest mit was euch der Herr beschenkt, ihr würdet Tag und Nacht das tun, wofür Er euch die Talente gegeben hat, und niemals damit aufhören. Jeden Tag sollten wir Ihm unser „JA“ geben, laut und deutlich, und Ihm unseren uneingeschränken Willen zu Füßen legen.
Stellen wir nicht an falscher Stelle unser Licht unterm Scheffel. Zeigen wir christlichen Mut, dort, wo es notwendig und wichtig ist. Verwechseln wir nicht, Mut zur Wahrheit zu haben und uns zu bekennen, mit der Situation, den anderen damit zu verletzen oder keine Nächstenliebe zu zeigen.

Es gibt eine klare Nächstenliebe, die nicht mehr als die Gottesliebe sein kann. Es gibt eine Nächstenliebe, die ganz klar und deutlich benannt werden muss, damit auch der andere klar erkennen und sehen kann. Es gibt eine Nächstenliebe, die den andere warnen und ermahnen muss, nicht weiter auf den Weg in die Hölle fortzuschreiten, sondern seine Seele zu retten. Es gibt eine Nächstenliebe, die Worte finden muss, damit der andere versteht, dass es um sein Seelenheil geht und er aufgrund diese Erklärungen und Erkenntnisse die Möglichkeit hat, aus eigenem Willen zu entscheiden, welchen Weg er dann weitergeht.
Verstehen wir unsere christliche Liebe nicht falsch, indem wir meinen, uns ducken zu müssen oder nichts sagen zu dürfen, sondern stehen wir jetzt auf! Haben wir den Mut zu unserem Glauben, wie es die Menschen früher hatten, die dafür oftmals in den Tod gegangen sind oder unser Land, unseren Kontinenten verteidigt haben.

Es ist schon längst Zeit. Böse Menschen können mit uns vieles machen, weil wir es zulassen, weil wir nicht versammelt aufstehen und uns zu unserem Glauben, zu Jesus Christus bekennen. Er selbst sagt es uns:
„Geht auf die Straße und verteidigt euren Glauben!!!“
Wo sind wir — die Christen, die Gläubigen, die Verteidiger?
Warum verfallen wir in Trance und sind Mittäter (des Herren Wort vor kurzem mir eingegeben), wenn das Christentum untergeht, wenn die Welt islamisiert wird, wenn Abtreibungen, Euthanasie, Homosexualität zum normalen Alltag gehören, wenn Familien zerstört werden sollen, unsere Kreuze abgeschafft werden, Christen ermordet, verfolgt und gefoltert werden, wenn unser Klerus meint, sich nun politisch zu engagieren, und nicht mehr seinen verpflichtenden Aufgaben nachzugehen und so vieles mehr.
All das passiert,

- weil wir nicht aktiv genug sind, an Bistümer zu schreiben,

- weil wir nicht mutig genug sind, mit unseren Priestern zu sprechen,

- weil wir nicht demonstrieren, uns wehren mit unserer Stimme, nicht boykottieren, sondern wegschauen, uns aus der Verantwortung ziehen, meinen, der anderen soll es machen, und wir unseren Kopf in den Sand stecken und uns ducken und

- weil wir zu sehr in der Lethargie sind, uns selbst noch mehr runterziehen und meinen, dass ein einzelner nichts bewegen könne.
Ich sage euch: Jede Stimme, jedes Tat, jedes Wort, jede Mitmenschlichkeit, jede Aktivität, jede glaubende und verteidigende Stimme und besonders jedes Herz zählt.

Jeder kann etwas bewegen, alle andern demotivierenden, sich selbst zuzuschreibenden Aussagen kommen von der anderen Seite, vom Widersacher, er, der nicht will, dass wir kämpfen, der uns immer wieder Steine in den Weg legt, weil er weiß, dass wir nicht die Energie aufbringen wollen, sie zu überwinden.
Aber sonderbarer Weise haben wir immer genug Energie, viele Entschuldigungen, Ausreden und Gründe zu suchen, um uns selbst aufzuhalten und aufhalten zu lassen. Jeder Grund ist hier gut genug, aber in der gleichen Zeit könnten wir Ideen entwickeln, wie die Botschaften zu verbreiten wären, oder eben einfach aktiv werden.
Der Herr hilft nur dann, wenn wir das Unsere dazutun, Er hilft, wenn wir Entschlossenheit zeigen, Ihm nachzufolgen. Er gibt uns den Hl. Geist und all die Kraft, wenn wir Ihm das Gleiche an Liebe und Vertrauen und Hilfe geben.
Vergesst nicht, dass Er nur gibt, wenn wir Ihm seine Liebe zeigen und das Vertrauen. So kann Er uns beschenken und beschenkt uns im reichen Maße.

Wir werden nach dem Maß gerichtet und beschenkt, wie wir selbst fähig sein wollen zu geben. Das ist Seine Gerechtigkeit, die in der zweiten Phase vehement und massiv angefangen hat. Das ist Seine Gerechtigkeit, die Er mich hat in meinem Herzen erfühlen lassen, als mir dadurch die Füße vom Boden weggezogen worden sind. Er ließ es mich erfühlen, damit ich euch berichte. So wie er mich Seine Liebe erfühlen lässt, so ließ Er mich auch Seine Gerechtigkeit erfühlen, damit ich berichte, dass Seine Zeit der Gerechtigkeit nun angebrochen ist, seit dem 23. 09.2017.
Er gab mir die Vision, wie Er nun aufräumt (das Bild, als Er im Tempel wütete und aufräumte). Er teilte mir mit: Wie weggeweht wird der Mensch sein — dabei zeigte Er mir ein Blatt, dass im Herbstwind weggeweht wird.
Ja, der Herr trennt nun die Spreu vom Weizen.
Er wird trennen, wo Er den Menschen — auch in der Restarmee — Gnaden und Gaben und Talente gab — und sie nutzen sie nicht.
Nun bricht die zweite Phase an, die auch bei dem Apostolat Herzmariens eine große Veränderung mit sich bringen wird.
Vielen werden die klaren Worte hier in diesem Brief nicht schmecken, aber sie sind jetzt notwendig. Es muss und sollte bei der Restarmee ein Ruck durch die Reihen gehen, dass nun die Zeit anbricht und der Herr über all die Jahre genug zugeschaut hat, wie seine Kinder die außergewöhnlichen Gnaden der Erkenntnis für das Buch der Wahrheit erhalten habe und die Möglichkeit hatten ihre Talente zu nutzen, diese aber nicht oft und genügend eingesetzt haben. Nur eine kleine Herde ist weltweit noch übrig. Es kommen nun andere hinzu.

Unsere zwei wichtigsten Aufgaben, die Verbreitung und das Gebet, besonders aber die Verbreitung, wurden nicht genügend aus- und durchgeführt. Nun greift Er selbst ein, auf eine andere Art und Weise, wie Er es schon zu seinen Lebzeiten getan hat.
Versuchen wir noch einmal, uns zu erheben, wie wir es am Anfang des Buches der Wahrheit taten, um voller Energie und Elan nochmals vorwärts zu marschieren und dem Herrn so zu helfen, wie es uns nur möglich ist.
Machen wir uns keine Gedanken über die Gedanken, die nicht unsere Gedanken sein sollen, sondern überlassen wir es im Gebet ganz dem Herrn, aber seien wir bereit und zugegen, dort, wo wir die Möglichkeit haben, etwas zu tun, um Seelen zu retten.
Fragen wir nicht: Herr, wo bist Du und warum hilfst Du nicht, sondern stehen wir jeden Tag auf und fragen:
„Herr, was kann ich heute für Dich tun?“ und schreiten wir dann gezielt zu unseren Aufgaben, um die wenige Zeit noch produktiv für den Himmel zu nutzen.

Es geht hier um nichts anderes und Größeres als um die Mithilfe der Seelenrettung, die Rettung unserer Geschwister, die die gleiche Chance haben sollten, die wir erhalten habe, als Er uns das Buch der Wahrheit erkennen ließ und nun Zeit genug hatten unsere Seelen auf diesen einzigartigen Augenblick der Seelenschau und der nun kommenden Endzeit vorzubereiten.
Der Herr liebt alle Seine Kinder gleich und die Stärkeren sollen nun den Schwächeren helfen und jedes Kind, das auch durch unsere Hilfe, unser Wort, unser Beitrag gerettet werden kann, ist eine Freudenträne mehr, die Er, der Vater in unser Herz einfließen lässt und uns näher an Sein liebendes Herz bringt.
Schreiten wir vorwärts, liebe Armee mit erhobenem Haupte, wie Er mal durch Worte an mich gab.
Erheben wir unser Haupt und unseren Geist zum Himmel und seien wir uns jeden Tag bewusst, wie glücklich wir uns schätzen können aus dem übervollen Reichtum unseres Glaubens, der katholischen Lehre unseres Herrn und Meisters jeden Tag schöpfen zu können. Tragen wir diesen Reichtum in die ganze Welt hinaus und lassen ihn auch den Menschen zukommen, die arm sind - arm in ihrer Seele und verteidigen wir diesen, unseren Glauben mit einer Kraft und Stärke, mit einer Hoffnung und Entschlossenheit, mit einem mächtigen Gottvertrauen und unbegrenzten Liebe zu unserer Heiligen Dreifaltigkeit.
Lassen wir sie NICHT!!! in Stich und fragen wir immer wieder aufs neue:
Herr, was kann ich heute für DICH tun.
Amen.



19.10.2017
Warum tun sich so viele, auch Priester, Bischöfe und Kardinäle, so schwer, das „Buch der Wahrheit“ anzunehmen?

Kind: „Ach, Vater, wie bist Du doch so leicht zu verstehen. Wie einfach und verständlich ist doch Deine Sprache.“

Vater: „Ja, Meine Sprache ist einfach, weil sie Liebe und Wahrheit beinhaltet und nur Liebe und Wahrheit ist. Aber hat der Mensch nur wenig davon oder nichts, kann er nur wenig oder nichts verstehen. Es ist von ihm einzig und alleine abhängig, wie weit er Mich versteht. An diesen beiden messe Ich ihn: an seiner Liebe und an seiner Liebe zur Wahrheit. So viel wie er beides hat oder bedingt hat und so wie er sein Herz öffnet und es mit Liebe und Wahrheit füllt, so kann er Mich verstehen.“

Erwägung: Es ist also von uns abhängig, von uns Menschen. Der eine versteht das Buch der Wahrheit sofort, der andere nach und nach, der Dritte lehnt es von vornherein ab, ohne es überhaupt gelesen zu haben.
Auch wenn viele das „Buch der Wahrheit“ verstehen, heißt es nicht, dass sie alles verstehen, sondern es ist ein Wachsen des Verstehens, ein Wachsen in Liebe und Wahrheit, ein Annähern in demütiger Liebe und ein wirkliches Annehmen und Akzeptieren der Wahrheit Jesu, mag sie noch so schwer verdaulich und für viele nicht „zeitgemäß“ sein. Sie ist die einzige Wahrheit. Nur wenn der Glaube, das Vertrauen und die Liebe zum Vater vorhanden sind, dann kann auch Seine Wahrheit immer mehr angenommen werden. Diese Bedingungen sind das Fundament für ein Zwiegespräch und für das Verstehen im Vater und des Vaters. Dann erscheint alles so leicht und selbstverständlich. Der Vater erklärt, beantwortet Fragen und lehrt im Geiste – so wie Er es auch der Hl. Schwester Faustyna mitgeteilt hat. Aber es ist wichtig, beständig dranzubleiben im Gebet, in der Liebe und in der Wahrheit.
Oftmals bleibt der Mensch auf der Strecke, weil er nicht bereit ist, Liebe und Wahrheit zu investieren und anzunehmen oder darin zu wachsen.
Wir können uns gegenseitig etwas vormachen, aber der Herr sieht genau das Maß unserer Bereitschaft, das Maß unserer Liebe und das Maß, wie wir bereit sind, die Wahrheit anzunehmen und anderen mitzuteilen.
Mag die Welt euch dadurch anfeinden oder euch nicht verstehen, unsere Herzen und unsere Augen sollten nur auf den VATER gerichtet sein.

Die Wahrheit
„Niemand auf der ganzen Welt vermag die Wahrheit zu verändern. Wir können nur eines: sie suchen, sie finden und ihr dienen.“
Hl. P. Maximilian Kolbe