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Strassenmissionsplan 2018




27.11.2018

Laut untenstehendem Plan ist nun
vom 29.11. bis 01.12.2018
Bregenz mein Standort.

Nach 30 Städten im Jahre 2018 für die Strassenmission, nach 6 Städten bei Herzmariens und noch zusätzlich viele Fahrten in verschiedenen Städte für das Apostolat und weitere Aufgaben in der Mission der Mutter Gottes bin ich doch jetzt froh, dass das Jahr sich dem Ende zuneigt und ich nun in dieser Woche meinen letzten Auftrag in Bregenz durchführe.
Ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die mich bei der Strassenmission unterstützt haben zugegen waren und immer wieder gekommen sind.

Wer einwenig Zeit hat mir bei dem letzten Standort beizustehen bzw. dem Herrn, möge sich für nähere Informationen bei Jutta unter der email Adresse (herzmariens.suche@gmail.com) melden. Dort wird ihm Zeit und Treffpunkt angegeben werden.
Vergelt´s Gott!!!

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aktualisiert am19.11.2018 Änderungen:

Leipzig: werde ich auf das nächste Jahr verlegen, da ich kräftemässig etwas haushalten muss. Ich bitte um Verständnis



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29.06.2018

Wichtige Information zur Strassenmission:

Der Termin für St. Gallen ist nun vom 09.08.2018 -11.08.2019. Ich habe die Bitte erhalten diesen Termin so bald als möglich nachzuholen, denn die Anwesenheit des Herrn durch Sein Wort im Buch der Wahrheit ist gerade in St. Gallen sehr notwendig. Dort traf sich zu jener Zeit die St. Gallen "Mafia", um die Papst-Wahl zu beeinflussen bzw. zu manipulieren und den Falschen Propheten Jorge Bergoglio zum Papst zu protegieren. Daher muss das Heil nach St. Gallen gebracht werden, um ein wenig das Böse zu vertreiben bzw. zu mindern. Die Bitte erhielt ich am 28.06.2018 in der Hl. Messe.
Ich bitte, dass viele mir beistehen, damit wir das Heil intensiv verbreiten und viele Visitenkarten vom K-Gebet 24 und 33 verteilen, um Seelen für den Herrn zu retten.

Vergelt´s Gott


St. Galler Diakone fordern Frauendiakonat
https://www.kath.ch/newsd/st-galler-diakone-fordern-frauendiakonat/


17.06.2018
WICHTIG!!!!

Bitte beachtet die aktualisierte Tabelle bei der Strassenmission. Ich musste leider einiges ändern, stornieren und einfügen, da wichtige Termine reinkamen, die ich nicht absagen konnte und noch vieles, was im Hintergrund an Arbeit und anderweitige Mission vom Himmel anfällt!!

Ich habe Klagenfurt und Bremen stornieren müssen und dafür Pforzheim und Baden-Baden eingesetzt. Ich versuche alle Orte, die ich aus versch. Gründen stornieren musste nachzuholen, außer die, wo mir nicht die Genehmigung der jeweiligen Städte gegeben wurde.

Ich bitte für die neuen Städte im Juli 2018 um dringende Hilfe, ebenso für die Städte Bern und Luzern. Vielen scheint es nicht bewusst zu sein, um was es hier wirklich geht??

DER HERR - und nur ER alleine geht auf die Straße, in die Städte und durch seine Anwesenheit und Liebe können diese vielleicht gerettet werden? Wir müssten auf die Knie fallen und ihm danken und es müsste ein Bewusstsein und eine Liebe durch unseren ganzen Körper schießen, die Gnade erhalten zu haben, ihm dabei helfen zu dürfen!!

WAS IST LOS, RESTARMEE?

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Ich füge zwei Hinweise hinzu, die ich dazu erhalten habe:

Matthäus 11,20-24

20Dann begann er den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten:

21Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan.

22Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch.

23Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute.

24Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.



Brief des Apostels Paulus an die Hebräer 12,1-28

Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist,

und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt.

Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren.

Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet

und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, /

verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; /

er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne.

Ferner: An unseren leiblichen Vätern hatten wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben?

Jene haben uns für kurze Zeit nach ihrem Gutdünken in Zucht genommen; er aber tut es zu unserem Besten, damit wir Anteil an seiner Heiligkeit gewinnen.

Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest

und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden,

dass keiner unzüchtig ist oder gottlos wie Esau, der für eine einzige Mahlzeit sein Erstgeburtsrecht verkaufte.

Ihr wisst auch, dass er verworfen wurde, als er später den Segen erben wollte; denn er fand keinen Weg zur Umkehr, obgleich er unter Tränen danach suchte.

Denn ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hingetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden;

denn sie ertrugen nicht den Befehl: Sogar ein Tier, das den Berg berührt, soll gesteinigt werden.

Ja, so furchtbar war die Erscheinung, dass Mose rief: Ich bin voll Angst und Schrecken.

Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Gebt Acht, dass ihr den nicht ablehnt, der redet. Jene haben ihn abgelehnt, als er auf Erden seine Gebote verkündete, und sind (dem Gericht) nicht entronnen; wie viel weniger dann wir, wenn wir uns von dem abwenden, der jetzt vom Himmel her spricht.

Seine Stimme hat damals die Erde erschüttert, jetzt aber hat er verheißen: Noch einmal lasse ich es beben, aber nicht nur die Erde erschüttere ich, sondern auch den Himmel.

Dieses noch einmal weist auf die Umwandlung dessen hin, das, weil es erschaffen ist, erschüttert wird, damit das Unerschütterliche bleibt.

Darum wollen wir dankbar sein, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, und wollen Gott so dienen, wie es ihm gefällt, in ehrfürchtiger Scheu;

denn unser Gott ist verzehrendes Feuer.

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23.04.2018
AUFRUF für die RESTARMEE!!!


Ich rufe nochmals dringend meine Geschwister von der Restarmee auf, die vom Himmel gegebene Mission sehr ernst zu nehmen und sich daran zu beteiligen!!!

Bitte vergesst niemals, dass diese Mission als eine Gemeinschaftsarbeit gegeben worden ist. Nicht nur ich soll auf die Straße und vorlesen, sondern ihr sollt euch alle daran beteiligen in irgendeiner Form. Jede Unterstützung ist vonnöten und immer sollt ihr daran denken, dass zwar ich auf die Straße gehe und vorlese, aber es der HEILAND ist, der durch meinen Mund SEIN WORT verbreitet und dadurch versucht die Herzen der Menschen zu berühren. Alles, was in dieser Mission geschieht und getan werden muss ist im Auftrag von Jesus, um die Herzen der Menschen dort zu erreichen, wo wir sonst selten hingehen!!! Aber gerade diesen Menschen will Er nachlaufen und gerade diese will Er an Sein Herz holen. Versäumen wir nicht noch mehr Zeit, sondern holen wir als starke Gemeinschaft die weit entfernten Geschwister zum Herrn zurück.

In Linz konnten wir erleben, wie viel erreicht werden kann, wenn einige Leute mithelfen. Es konnten viele ,sehr viele Visitenkarten mit dem Link der Webseite und mit dem Siegel auf der Rückseite verteilt werden. Hier gilt mein Dank an die Linzer und besonders an die Alten, die jeden Tag da waren und so wunderbar und erfolgreich die VK verteilen konnten. Immer wieder erfreut es mich, dass Menschen motiviert werden können der Mission beizustehen, die nicht das BdW kennen oder gelesen haben. Daher sollte es nun auch diejenigen motivieren, die von Gott dafür gedacht und mit Talenten und Gnaden dafür ausgestattet worden sind -


DIE MITGLIEDER DER RESTARMEE!!!


Zitat aus einer Predigt des Hl. Antonius


Taten sprechen lauter als Worte; lass deine Worte lehren und deine Taten sprechen.

Wir sind voll mit Worten aber ohne Taten.

Darum sind wir angeklagt vom Herrn selbst, denn dieser hat den Feigenbaum verflucht, als er keine Früchte fand.

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25.03.2018
Bezüglich meiner "Straßenmission"

Laut untenstehendem Plan ist nun bis zum 7. April 2018 meine Oster- und Erholungs-bzw. Urlaubszeit

Ich danke allen aus tiefstem Herzen, die mir im ersten Vierteljahr 2018 in der Straßenmission beigestanden haben. Gemeinsam — und es ist ja von Anfang an von Jesus gewünscht, dass es ein gemeinsames Projekt der Restarmee sein soll — stehen wir bei den jeweiligen Standorten fest zusammen, bilden eine Einheit, gehen gemeinsam einen Weg und stellen eine starke Gemeinschaft dar. Diese Mission schweißt zusammen, sie lässt erkennen, wie anstrengend, gefahrenvoll und auch leidvoll diese Aufgabe vom Himmel ist. Jeder, der dabei war ist am Abend erschöpft und entkräftet, obwohl ich „nur“ vorlese und alle anderen Visitenkarten verteilen. Der Herr verlangt viel, ja alles von uns und nur mit Seiner Hilfe und der Begleitung des Himmels stehen wir es geistig, körperlich und auch vom Willen, in Treue, Liebe und Beharrlichkeit durch.

Es hat mich sehr berührt, dass bei meinem letzten Standort in Karlsruhe sogar Geschwister mobilisiert werden konnten bzw. in ihrem Herzen die Stimme vernahmen mir beizustehen, obwohl sie weder mich noch das Buch der Wahrheit kennen. Ja, es ist unglaublich, dass Menschen, die nicht aus der Restarmee sind, mir beistehen. Das ist für
mich alleine schon Beweis, dass der Herr nun die Menschen aufrüttelt, die außerhalb der Restarmee sind. Nutzen wir unsere Gnaden und Talente, schenken wir unserem Herrn, der uns auch dringend in der Endzeit braucht ein wenig von unserer Zeit, unseren Willen aber besonders unsere Liebe die durch ein immer weiter geöffnetes Herz durchfließen soll. Ein herzliches Vergelt´s allen Unterstützern in jeder Form und Möglichkeit. Ich bitte weiterhin um euren Beistand und viel Gebet, dass die Menschen in ihren Herzen aufgerüttelt werden können.

Allen aber meinen Geschwistern und Lesern wünsche ich eine gesegnete Karwoche und die völlige Hingabe im Mitleiden und Mitgehen des Kreuzweges unseres Herrn und Erlösers.

Vergelt´s Gott, eure patricia