Himmel, Hölle, Lauheit





Beichtspiegel




329. Jesus offenbart den vollkommenen Ablass für eine totale Absolution
Dienstag, 31. Januar 2012, 21:30 Uhr

Diese Botschaft wurde Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit nach eineinhalb Stunden — während der Eucharistischen Anbetung — gegeben.

Meine innig geliebte Tochter, wie Ich Mich an der Liebe erfreue, die Mir von Meinen kostbaren Anhängern gezeigt wird, deren Liebe mit Meinem Heiligsten Herzen so eng umschlungen ist.

Ich habe an Meinen treu ergebenen Kindern Freude, deren Liebe für Mich Mir inmitten Meines Schmerzes solche Freude bringt.

Sie sind das Licht, das Mir die Stärke bringt, die Îch brauche, um Meine Armee zu führen.

Diese Meine auserwählten Kinder glauben, dass es ihr Glaube allein gewesen ist, der sie zu Mir gebracht hat.

Was sie nicht begreifen, ist, dass Mein Heiliger Geist auf sie herabstieg, besonders auf jene mit offenen Herzen, so dass sie sich Meiner Restkirche auf Erden anschließen konnten.

Sie, Meine geliebten Anhänger, die Gehorsam, einen entschlossenen Willen und reine Liebe in ihren Seelen zeigen, werden das Fundament sein, auf das Ich jetzt Meine Kirche auf Erden wiederaufbauen werde.

Meiner Armee werden — aufgrund ihrer Liebe zu Mir — jetzt ganz besondere Gnaden gegeben werden.

Ich gewähre ihnen diesen vollkommenen Ablass, um es ihnen zu ermöglichen, dass sie Meine Fackel des Feuers tragen, damit sie die Bekehrung ausbreiten können.

Dieses Geschenk von Mir wird es ihnen ermöglichen, die Wahrheit Meines Heiligen Wortes auszubreiten, so dass es überall, wohin sie gehen, Herzen berühren wird.

Sie müssen folgendes Gebet an sieben aufeinander folgenden Tagen sprechen, und ihnen wird das Geschenk der totalen Absolution und die Kraft des Heiligen Geistes gegeben werden.

„O Mein Jesus, Du bist das Licht der Erde, Du bist die Flamme, die alle Seelen berührt.

Deine Barmherzigkeit und Deine Liebe kennen keine Grenzen.

Wir sind des Opfers nicht würdig, das Du durch Deinen Tod am Kreuz gebracht hast.

Doch wissen wir, dass Deine Liebe zu uns größer ist als die Liebe, die wir für Dich haben.

Gewähre uns, O Herr, das Geschenk der Demut, so dass wir Deines Neuen Königreiches würdig werden.

Erfülle uns mit dem Heiligen Geist, damit wir voranschreiten und Deine Armee anführen können, um die Wahrheit Deines Heiligen Wortes öffentlich zu verkünden, und damit wir unsere Brüder und Schwestern auf die Herrlichkeit Deines Zweiten Kommens auf Erden vorbereiten können.

Wir ehren Dich.

Wir loben Dich.

Wir bieten uns selbst, unseren Kummer, unsere Leiden als ein Geschenk an Dich an, um Seelen zu retten.

Wir lieben Dich, Jesus.

Habe Erbarmen mit all Deinen Kindern, wo auch immer sie sein mögen. Amen.”

Geht hin in Frieden, Meine geliebten Anhänger, und vergesst nicht, dass eure Liebe für Mich Mein Herz entflammt und Meinem Ewigen Vater, Meiner seligen Mutter, den Engeln und allen Heiligen im Himmel große Freude bringt.

Ich liebe euch alle. Ich erwarte den Moment, an dem Ich jeden Einzelnen von euch in Meine Arme schließen werde, so dass ihr den Frieden, die Liebe und die Freude finden werdet, wonach ihr euch euer ganzes Leben lang auf Erden gesehnt habt.

Euer geliebter Jesus Christus



Anmerkung des Übersetzers zum Begriff "totale Absolution"

Bevor einige, wo jetzt in der Botschaft 329 der Begriff "totale Absolution" ´gebraucht wird, alle Botschaften verwerfen, sollte man Folgendes überlegen:

Selbstverständliche ist nach einer Beichte die Lossprechung, die Absolution, immer total, uneingeschränkt, was die Sünden betrifft. Es gibt keine teilweise Vergebung.

Aber in dieser Botschaft ist das Wort "total" nicht auf die Sünden bezogen, sondern auf die Menschen.

Die Katholiken können theoretisch jeden Tag beichten und damit jeden Tag sakramental eine totale Absolution erwirken, wenn sie überhaupt noch einen Priester finden, der regelmäßig die Beichte hört.

(Die Katholiken haben übrigens auch die Möglichkeit, bei Einhaltung bestimmter Bedingungen täglich einen vollkommenen Ablass ihrer Sündenstrafen zu erwirken.)

Die Nichtkatholiken, aber auch die Katholiken in der Diaspora, die sich immer mehr ausbreitet, haben die Möglichkeit einer Beichte nicht. Gott möchte aber alle Menschen retten und daher bietet er jetzt - unter dem Gesichtspunkt, dass die Zeit kurz ist - allen Menschen, vor allen den Nichtkatholiken, die "totale Absolution" an, also nicht nur die auf einen Teil der Menschen beschränkte Absolution.

Somit ist dieses Angebot der "totalen Absolution" an die Nichtkatholiken gerichtet oder an jene Katholiken, denen es trotz Bemühen nicht gelingt, einen Priester zu finden, der ihnen die Beichte abnimmt.

Selbstverständlich ist jeder Katholik nach wie vor verpflichtet, das Sakrament der Beichte weiterhin in Anspruch zu nehmen, wenn er kann.


Anmerkung des Übersetzers zum Begriff "totale Absolution" in den Botschaften 329 und 331



Wichtig zu wissen ist, dass die Barmherzigkeit des Herrn größer ist als jegliche Sünde, die wir begehen. Daher ist ehrliches Bereuen so wichtig!!!!

31.03.2021

Die Verzweiflung des Judas

[„Judas reute seine Tat […]. Er brachte den Hohepriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück und sagte: Ich habe gesündigt, ich habe euch einen unschuldigen Menschen ausgeliefert. Sie antworteten: Was geht das uns an? Das ist deine Sache. Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich“ (vgl. Mt 27,3–5).

Die heilige Katharina hörte Gott zu ihr sagen:] Die Sünde, die in dieser und der kommenden Welt nicht vergeben werden kann, ist die Sünde eines Menschen, der meine Barmherzigkeit missachtet und keine Vergebung will. Deshalb halte ich sie für die schwerste Sünde, und deshalb hat die Verzweiflung des Judas mich selbst mehr betrübt und war für meinen Sohn schmerzhafter als sein Verrat. Die Menschen werden also verdammt werden für dieses Fehlurteil, das sie glauben lässt, ihre Sünde sei größer als meine Barmherzigkeit. […] Sie werden für ihr Unrecht verurteilt, wenn sie ihr Schicksal mehr beklagen als das Vergehen, das sie gegen mich begangen haben.

Denn darin begehen sie Unrecht, dass sie mir nicht geben, was mir gehört, und sich selber nicht geben, was ihnen gehört. Mir schulden sie Liebe, Reue über ihre Sünden und Bußfertigkeit; sie sollten sie mir wegen ihrer Vergehen anbieten, aber sie tun das Gegenteil. Sie empfinden Liebe und Mitgefühl nur für sich selber, da sie nichts anderes tun, als über die Strafe zu jammern, die sie erwartet. Du siehst also, dass sie Unrecht begehen, und deshalb werden sie eine doppelte Bestrafung erleiden, weil sie meine Barmherzigkeit missachtet haben.
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas

Dialog, 37 (Dialogue, Seuil 1953, p. 127; ins Dt. trad. © Evangelizo)




23.11.2020


Meine geliebten Geschwister,

ich werde immer wieder mal Beiträge reinstellen, die euch helfen werden auf den Stufen zur Vollkommenheit vorwärtszukommen. Jeder Schritt kann schwer sein und somit kann euer Weg vielleicht durch Informationen oder Hilfestellungen leichter werden, wovon ihr noch nichts wusstet, bzw. die euch auch nochmals zum Überlegen bringen und eure Entscheidungen dann positiv beeinflussen können.

Bitte nehmt auch die Gelegenheit wahr und schreibt mich über die email-Adresse forum@herzmariens.de an, welche Themen euch interessieren, was ihr schon immer bzgl. dem katholischen Glauben wissen wolltet, oder Themen, die im Buch der Wahrheit von euch noch nicht ganz verstanden werden.

Ich werde dann prüfen, was ich selber beantworten kann, was mir der Hl. Geist eingibt oder was ich an meinen Seelenführer oder andere Priester weiterleiten werde, die uns im Hintergrund auf dem Weg der Wahrheit begleiten.

Ihr seid nicht alleine. Wir kämpfen gemeinsam und helfen uns gegenseitig. Wir machen uns Mut und jeder kann auch ein Stück des schweren Weges durch Gebet und Sühne mitgehen. Wir sind Geschwister in Liebe und geliebte Kinder unseres allmächtigen Vaters. Somit wunderbar in der himmlischen Familie aufgehoben und unter dem Schutz der Dreifaltigkeit. Habt keine Angst, sondern Mut und Gottvertrauen.




1. Thema – die Beichte

Für die Beichte ist es wichtig, dass man katholisch ist. Nichtkatholiken können nur in Lebensgefahr beichten. Für andere Religionen oder protestantischen Christen hat Jesus das Absolutionsgebet K 24 bereitgestellt, das sieben Tage gebetet werden muss, damit die Lossprechung der Sünden vom Herrn persönlich erteilt werden kann. Voraussetzung für die gültigeBeichte ist lediglich ehrliche Reue, die Bereitschaft die Sünden vollständig vor dem Beichtvater zu bringen und nach der Lossprechung das Vorhaben die Sünde beseitigen zu wollen.

Wir von der Restarmee gehören inzwischen nicht mehr zu den Menschen, bei denen man, wenn es um das Thema Sünde und Beichte geht, immer wieder hört,

- Ich habe keine Sünden!

- Ich habe ja niemanden umgebracht, somit muss ich nicht beichten!

- Was soll ich denn beichten, ich habe ja nichts Schlechtes getan?


Wir sind, Gott sei gedankt, bereits einige Schritte weiter, und ich hoffe, das gilt für alle, die vom Himmel aus der Gnade heraus ausgesucht worden sind und sich zur Restarmee zählen dürfen. Wenn wir nach der Warnung andere lehren und belehren sollen, dann ist es wichtig, dass wir authentisch sind und selbst als gutes Vorbild agieren. Ebenso können wir anderen genau erzählen, wieviel Zeit und Kraft, Geduld und Gebet so eine Entwicklung mit sich bringt, um die Heilung und das Heil in der Beichte zu finden. Es gibt neben der Kommunion kaum ein größeres Sakrament, das uns der Herr gegeben hat. Bitte nutzt es alle, so oft es geht und so intensiv es geht. Bereitet euch vor, bereitet euch bewusst darauf vor.


Durch den regelmäßigen Besuch der Beichte lernen wir,

- feinfühliger für unsere Sünden zu werden,

- feinfühliger und bewusster im Umgang mit Menschen zu werden,

- feinfühliger und bewusster den Tag zu verbringen und Sünden zu vermeiden.

- Wir erleben die Freude im Innern immer mehr.

- Wir gesunden immer mehr.

- Wir spüren, wie der Herr uns von Mal zu Mal im Inneren heilt.


Was wir aber nicht machen sollten wäre,

- uns selbst unter Druck setzen,

- immer eine schlechtes Gewissen mit sich tragen, obwohl man gebeichtet hat,

- bei jeder Handlung und Kleinigkeit zu meinen, bereits eine Sünde begangen zu haben.



Vergesst nicht, dass durch den Empfang der Hl. Kommunion bereits die lässlichen Sünden regelmäßig getilgt werden.

Als Ausnahme oder bei regelmäßiger Beichte!!! ist es auch möglich, vorher zur Hl. Kommunion zu gehen, wenn man weiß, dass ihr nach der Hl. Messe beichten geht. Ich selbst bitte, in dem Falle, Jesus darum, ob es akzeptabel sei, bereits Seinen Leib zu empfangen und danach gleich in die Beichte zu gehen, da es leider anders nicht möglich ist. Da wir regelmäßig beichten, sollte es kein Problem sein, so teilten es mir auch einige Priester mit. Bitte lasst diese Ausnahme aber nicht zur Regelmäßigkeit werden. Natürlich sollte sonst immer zuerst die Beichte erfolgen und dann der Empfang der Hl. Kommunion!

Ich habe es bisher noch nie erlebt, dass Priester nicht willig gewesen wären, mir außerhalb der regulären Beichtzeit die Beichte abzunehmen. Überall, wo ich zur Messe gehe, frage ich immer den Priester nach der Hl. Messe, ob er mir denn die Beichte abnehmen könne. Immer wieder waren viele erstaunt und erfreut und sind meinem Wunsch nachgekommen.


Ich möchte euch auch mitteilen, dass, wenn man die schweren Sünden und Todsünden hinter sich hat bzw. mit der Zeit abgearbeitet hat, es dann genauso wichtig ist, die lässlichen Sünden vorzubringen. Es hört bis zum Tod nie auf, dass wir kontinuierlich diszipliniert an uns arbeiten sollen.

Wir alle möchten den Weg zur Heiligkeit beschreiten bzw. die Stufen der Vollkommenheit möglichst beständig und zielgerichtet erklimmen. Somit geht es dann eben bei der Beichte um die Feinheiten, die jetzt vielleicht noch manch einen erschrecken mögen, wenn er sich meine Beispiele von Sündenerwähnung durchliest, aber denkt bitte daran. Je mehr ihr eure Sünden bereut – ehrlich bereut!! -, umso mehr

- freut sich der Herr,

- erhaltet ihr Gnaden,

- werdet ihr sensibilisiert für eure Sünden oder was Sünde ist,

- werdet ihr geheilt und gesunden,

- im inneren Frieden und in der Gelassenheit sein,

- werdet ihr zum guten Beispiel für andere — und sie folgen euch vielleicht eines Tages,


- ersteigt ihr die Treppe zur Vollkommenheit immer schneller,

- werdet ihr durch die Kraft, die ihr dadurch erhaltet, gestärkt

- könnt ihr den Leib des Herrn empfangen und erhaltet weitere Gnadenschenke,

- erfolgt mit weniger Schmerzen die Reinigung nach der Warnung

- seid ihr immer gut vorbereitet, wenn der Herr euch zu sich nehmen sollte.

Wir wollen doch immer besser werden und Jesus eine Freude machen, wenn er sieht, dass wir an uns arbeiten. Außerdem wollen wir doch nicht, dass die Reinigung nach der Warnung allzu schmerzhaft für uns wird, nur weil wir nicht die Gelegenheit genutzt haben, regelmäßig und gut und genau zu beichten. Wir wollen doch auch bei der Warnung dem Lichte des Herrn standhalten können und ihn lächelnd und erfreut erleben, wenn Er uns begegnet, nicht wahr? So lange warten wir doch schon auf die Warnung, und es wäre sehr schade, wenn wir Ihn dann enttäuschen oder traurig sehen müssten wegen unserer allzu vielen unnötigen Sünden? Er hat uns so viel Zeit gegeben, dass wir an uns arbeiten und damit wir immer höher die Stufen der Vollkommenheit erklimmen. Verschwenden wir nicht die übrige Zeit, sondern bereiten wir uns jetzt regelmäßig vor. Es wird Zeit, dass wir weiter und beständig an uns arbeiten. Viel Zeit verbleibt nicht mehr. Das verspüren wir alle.

Somit gebe ich euch auch ein paar Beispiele an Sünden, die oftmals nicht erwähnt werden, die sich aber im Alltag anhäufen und an denen man Tag für Tag arbeiten kann. Ich erlebe selber über die Jahre, wie sehr ich geheilt wurde und viele Unarten verloren habe und immer gelassener und ausgeglichen wurde.


Ich bin selber, geliebte Geschwister, das beste Beispiel dafür, dass durch die regelmäßige Beichte der Frieden und die Ruhe in meinem Inneren einkehrten.

Bitte teilt auch ihr über Zuschriften eure eigenen Erfahrungen mit oder, wenn ihr noch Fragen habt, dann habt den Mut, mir diese zu schicken, damit auch unsere Geschwister davon erfahren und antworten können oder durch eine Antwort selbst Hilfe erhalten. Vergesst nicht, dass wir alle den einen Weg gehen wollen und es sollte keiner zurückbleiben, sondern durch uns wollen wir andere „mittragen“.

Somit wünsche ich euch diesen heilsamen Weg und danach die Freude zu erkennen, wie friedvoll nicht nur wir selbst im Innern sind, sondern wie friedlich auch unser Leben im Alltag mit all seinen Schwierigkeiten ablaufen kann.

Eure Maria Magdalena vom Hause Lazarus

– WER IST WIE GOTT – KEINER IST WIE GOTT!


Auflistung von Sünden, die immer wieder erwähnt werden sollten:

- nicht im Willen des Herrn gelebt,

- nicht im Gehorsam zum Herrn,

- nicht genug dem Herrn vertraut und geglaubt,

- nicht regelmäßig Gott gepriesen, gelobt, geehrt und gedankt,

- lau im Gebet, unkonzentriert, immer wieder sich haben unterbrechen lassen, nicht richtig
gebetet, zu schnell, nur mit dem Mund geplappert, sich haben ablenken lassen,

- nicht würdig und in Demut die Hl. Kommunion empfangen,

- nicht konzentriert und würdig genug die Hl. Messe mitgefeiert, mit den Gedanken
abgeschweift, nicht mitgesungen und gebetet,

- nicht im Frieden und in der Ausgeglichenheit, sondern im Unfrieden, unausgeglichen, nicht
gelassen, entspannt oder friedvoll,

- nicht weise und geduldig,

- nicht sanftmütig, demütig und großmütig genug, nicht bescheiden, dem Weltlichen zu sehr zugewandt, zu materialistisch, geizig, gierig, ich-bezogen,

- den Wert des Leidens nicht erkannt. Leid nicht mit Freude angenommen, nicht aufgeopfert, gejammert, wehleidig, sich selbst bedauernd,

- die kostbare Zeit verschwendet, träge, lethargisch, depressiv, negativ denkend und handelnd, nicht produktiv, zu hektisch, sich und andere zu sehr unter Zeitdruck gesetzt, gehetzt, andere gestresst, Unruhe verbreitet,

- Unliebe und Hochmut im Herzen, Herzenskälte


- Stolz, Arroganz, besserwisserisch, egoistisch, das letzte Wort haben wollen, kein Verständnis, mit dem Kopf durch die Wand, rechthaberisch, nicht nachgeben können, nicht verzeihend,

- nicht richtig mit Menschen umgegangen, taktlos, nicht feinfühlig genug, kein Verständnis, zu wenig Zeit genommen, kein Ohr geliehen, neidisch, eifersüchtig, die Wahrheit nicht gesagt,

- kein gutes Vorbild und Beispiel für andere und für die eigene Familie oder die Kinder in versch. Dingen (aufzählen!),

- unnütze Gedanken, Worte, Phantasien, Reden, Taten,

- Gelästert, geurteilt, vorverurteilt, gerichtet, hinterm Rücken geredet, geschimpft, gehässig, gelästert,

- nicht geschwiegen zur richtigen Zeit, sondern unsensibel, unnötige Wörter, andere angegriffen und verletzt, brüskiert, in peinliche Situationen gebracht und zur richtigen Zeit nicht den Mut zur Wahrheit gehabt, keinen Mut, zu Gott zu stehen, keinen Mut, sich zu anderen zu bekennen, zur Wahrheit und Klarheit, keine Standhaftigkeit und Treue, keine Beharrlichkeit für Gott und den Menschen, keine Verantwortung übernehmen wollen, Verantwortung abschieben an andere, nicht zu seinen Taten und Worten stehen, feige, mutlos, duckerisch, mit der Masse gehen, obwohl das Gewissen anderes fordert,

- Demütigung durch Tadeln anderer

- die Bedürfnisse anderer nicht gesehen, nicht hilfsbereit, nicht gespendet, gute Werke vernachlässigt, dem Nachbarn nicht geholfen, weggeschaut, den anderen seinem Schicksal und seiner Traurigkeit überlassen, kein gutes Wort für den anderen, keine Hilfestellung, obwohl die Bedürfnisse bekannt waren, nicht finanziell geholfen, kein Liebesbeweis, rücksichtslos,

- demütigt mit Tadel an andere

- Essen weggeschmissen, nicht genug gedankt für die Gaben, Gnaden und Geschenke, die der Herr gibt, respektlos mit den Gaben von Gott umgegangen, Tiere unnötig getötet (Fliegen etc.), nicht ehrfürchtig und sensibel mit der Umwelt umgegangen,

- respektlos und verachtend, oberflächlich mit Worten und im Handeln,

- stur, störrisch, nicht nachgebend oder verzeihend, nachtragend, wütend, zornig, aggressiv,

- ironisch, sarkastisch, zweideutig, schlechte Witze, schlechter Humor,

- sich nicht den Botmäßigkeiten des Fleisches und des Teufels entrissen,

- den Nachstellungen des Teufels nicht entronnen,

- rücksichtslos (auch im Straßenverkehr), Ellbogentaktik, narzistisch,

- unkeusche Gedanken und Taten.

- Raubbau mit dem eigenen Körper, z. B. durch Überarbeitung, Schlafmangel oder Verunstaltung des Körper, der von Gott geschenkt wurde, z.B. durch Piercing oder Tätowierungen


Am Schluss zusammenfassend noch:

- alle Sünden in Gedanken, Worten und Werken mit einschließen, besonders die Zungensünden

- alle lässlichen und unbewussten Sünden mit einschließen.

- alle Worte, Gedanken und Taten, die ich weitergegeben habe und die nicht zum Heil für andere gedient haben, die von anderen sogar weitergegeben worden sind und negative Auswirkungen auf den Menschen hatte. Ebenso bereue ich, durch mein Verschulden Menschen im Fegefeuer sind

- Ebenso bereue ich alle Worte, Gedanken und Taten, wo ich nicht den Mut hatte diese weiterzugeben, obwohl sie zum Heil hätten dienen können oder den Menschen zum Glauben hätten führen können.........



26.11.2020

Zur Sünde (Todsünde und lässliche Sünde) gibt es eine ganz gute Übersicht bei Kathpedia:



Zur Todsünde (schwere Sünde) speziell:
http://www.kathpedia.com/index.php?title=Tods%C3%BCnde .


Zur Lässlichen Sünde (leichte Sünde, man verbleibt im Stande der Heiligmachenden Gnade):



Ein wichtiges Kriterium zur Unterscheidung sind die „3 W“:

Ich begehe eine Todsünde (d.h. wenn ich sie nicht vor dem Tode bereue oder bewusst nicht beichten will, dann führt es zum Tod der Seele, in die Gottesferne, in die Hölle), wenn ich mit Wissen, Wollen und in einer Wichtigen Sache gegen ein oder mehrere der 10 Gebote verstoße. Sobald ein „W“ fehlt, dann kann ich nicht mehr von einer schweren Sünde sprechen. Beispiel: eine Frau wird psychisch und physisch (unter Gewalt) zur Abtreibung gezwungen. Es ist eine wichtige, schwere Sache, die Frau weiß darum, dass es Mord ist (Wissen), aber sie will es selbst keinesfalls (kein Wollen). Somit ist natürlich für die Frau keine Sünde, Schuld gegeben. Anderes Beispiel: ich war mit einem Kleinkind einkaufen und erst Zuhause merke ich, dass das Kind Schokolade in meine Tasche getan hat, die aber nicht bezahlt wurde. Hier fehlt das Wissen darum und ich sollte schnellstmöglich die Schokolade nachbezahlen. Würde ich es bewusst nicht tun, dann wäre es Diebstahl und somit eine Sünde, keine so kleine, dass es noch eine lässliche Sünde wäre. Letztere wäre z.B. gegeben, wenn ich ohne zu fragen bei jemandem z.B. Pralinen „genascht“ hätte. Die Kirche lädt uns ein, auch die lässlichen Sünden zu beichten, damit unsere Seele wieder ganz rein wird. Zudem kann ein Anhäufen von vielen lässlichen Sünden zu einer schweren Sünde heranwachsen. Wenn ich Gott und meinen Nächsten generell versuche von Herzen zu lieben, dann umfasst das alle Gebote, denn dann würde ich nie etwas Schlechtes gegen Gott oder die Mitmenschen denken und tun. Jesus Christus gibt uns auch die „Goldene Regel“ hinsichtlich unserer Nächsten: „Alles nun, was ihr wollt, dass euch tun die Menschen, sollt ebenso auch ihr ihnen tun; denn das ist das Gesetz und die Propheten“ (Mt 7, 12).


Zu den Haupt- oder Wurzelsünden
(
www.kathpedia.com):


Hauptsünden (oder: Wurzelsünden)

Hauptsünden werden jene Sünden genannt, die alle übrigen in sich schließen und aus denen die anderen hervorgehen. Die Hauptsünden sind keine Sünden im eigentlichen Sinn, sondern Hauptlaster, also ungeordnete Leidenschaften bzw. Wurzelsünden, da sie die Voraussetzung für andere Sünden schaffen, wobei diese dann sowohl schwer als auch lässlich sein können.

Man spricht daher von „Hauptsünden“, weil sie weitere Sünden, weitere Laster erzeugen (vgl. KKK 1866).

Die Hauptsünden werden oft mit den Todsünden verwechselt, was sich auch in der falschen umgangssprachlichen Rede von den „sieben Todsünden“ niederschlägt. Richtig müsste es die „sieben Hauptsünden“ heißen.


Gegenwärtiger Katalog:

Die sieben Hauptsünden

Stolz, Habsucht, Neid, Zorn,

Unkeuschheit, Unmäßigkeit,

Überdruss


Als die sieben Hauptsünden bezeichnet die Kirche gegenwärtig (KKK Nr. 1866; KKK-K, Anhang S. 243):

Stolz (Superbia), Hoffart und Hochmut

Habsucht (Avaritia), Geiz

Neid (Invidia), Missgunst

Zorn (Ira)

Unkeuschheit (Luxuria), Wollust

Unmäßigkeit (Gula, Immoderatio)

Trägheit oder Überdruss (Pigrata oder Acedia).


Die Hauptsünde in der Kirchengeschichte:

Evagrius von Pontus, ein griechischer Theologe (* 346 — 399/400) stellte erstmals einen Katalog von acht Hauptsünden und bösen Leidenschaften zusammen:

Superbia (Hochmut)

Avaritia (Geiz)

Ira (Zorn)

Luxuria (Wollust)

Gula (Völlerei)

Acedia (Trägheit)

Vana gloria (Ruhmsucht)

Tristitia (Trübsinn)


Die Reihung erfolgt nach dem Maß der Ichbezogenheit, Stolz ist damit die schwerste Sünde, zugleich der häufigste Grund der Verweigerung der Reue gegenüber Gott („Unbußfertigkeit“), bis hin zur Sünde wider den Heiligen Geist. Auch die Verzweiflung kann, als Leugnung österlicher Hoffnung, eine exzessive Form des Stolzes sein.

Eine Zusammenschau auf 7 Hauptsünden geht auf Papst Gregor I., den „Großen“ (590-604) zurück. Er fasste Ruhmsucht und Stolz, sowie Traurigkeit und Faulheit zusammen und fügte den Neid hinzu. Das Ergebnis einer neuen Reihung war ein Jahrhunderte lang gültiger Katalog der Hauptsünden:

Stolz,

Neid,

Zorn,

Traurigkeit,

Habgier,

Völlerei,

Unkeuschheit.


Im 7. Jh. wurde die Traurigkeit durch die Trägheit (des Herzens) ersetzt.

siehe auch: Die sieben Hauptsünden (Kathpedia)


Literatur:

Ludwig Nagel: Die den sieben Hauptsünden entgegengesetzten Tugenden. — Fastenpredigten gehalten in der Jesuitenkirche zu Heidelberg in der Fastenzeit 1907. von Ludwig Nagel, Konviktsdirektor in Speyer, Pustet Verlag Regensburg 1911 ((Mit [[Imprimatur], 2., unveränderte Auflage; 110 Seiten).

Von
„http://www.kathpedia.com/index.php?title=Haupts%C3%BCnde&oldid=84667„


Kategorien:

Beichte

Laster

Aus den Haupt- oder Wurzelsünden können also Todsünden (alle 3 'W' erfüllt) hervorgehen.

Todsünde oder Schwere Sünde kann auch (!) schon sein, wenn ich z.B. bewusst das Sonntags- bzw. Feiertagsgebot missachte und nicht zur Hl. Messe gehe, obwohl ich es gekonnt hätte. Im sittlichen Bereich ist z.B. Masturbation eine schwere Sünde. Bewusster Steuerbetrug wäre etwa ebenfalls eine Todsünde, weil es zum Schaden des Allgemeinwohls ist („Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört“).

Für die Katholiken und Orthodoxen können die Todsünden nur in der sakramentalen Beichte vergeben werden.

Wenn vor einem plötzlichen Tod kein Priester mehr für die Hl. Beichte kommen kann, muss man versuchen, Akte der echten, tiefen, wahren Reue zu erwecken mit der inständigen Bitte um Vergebung seitens Gottes. Man kann ferner den Barmherzigkeitsrosenkranz beten bzw. Andere tun es für einen, neben dem Beten des „normalen“ Rosenkranzes und weiteren Gebeten.




04.04.2016

Über die Beichte aus dem Tagebuch der Heiligen Schwester Faustyna

Innerlich, in der Tiefe meiner Seele, erkannte ich, wie fürchterlich auch die kleinste Sünde ist, wie sehr sie die Seele Jesu quält. Ich will lieber tausend Höllen leiden als die geringste lässliche Sünde zu begehen (TB 1016).

Während der Betrachtung der Sünden ließ der Herr mich das ganze Böse in ihr erkennen und den Undank, der in ihr liegt. Ich fühle in meiner Seele großer Abscheu, sogar vor der kleinsten Sünde (TB 1334).

Die größten Sünder würden zu großer Heiligkeit gelangen, wollten sie nur Meiner Barmherzigkeit vertrauen (TB 1784, Sr. Faustyna).

Jesus zur Schwester Faustyna:


Wenn du zur Beichte kommst, wisse, dass ich selbst im Beichtstuhl auf dich warte. Ich verhülle mich nur mit dem Priester, aber in der Seele wirke ich selbst. Hier begegnet das Elend der Seele dem Gott der Barmherzigkeit. Sage den Seelen, dass sie aus dieser Quelle der Barmherzigkeit nur mit dem Gefäß des Vertrauens schöpfen können. Wenn ihr Vertrauen groß ist, ist meine Freigebigkeit grenzenlos (TB1602).

Möge an Gottes Güte niemand zweifeln, auch wenn seine Sünden schwarz wie die Nacht wären; Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unser Elend. Eines ist notwendig, und zwar dass der Sünder seine Herzenstür ein wenig für den Strahl der Barmherzigkeit Gottes öffnet; das übrige wird dann von Gott erfüllt (TB 1507).

Wenn ich auf meinem Gewissen alle Sünden der Verdammten hätte, hätte ich an Gottes Barmherzigkeit nicht gezweifelt, sondern mich mit einem zu Staub zerriebenen Herzen in den Abgrund seiner Barmherzigkeit gestürzt. Ich glaube daran, Jesus, dass du mich nicht von dir gewiesen, sondern durch die Hand deines Stellvertreters die Sünden nachgelassen hättest (TB 1318).

O Jesus, wie leid tun mir die armen Sünder! Jesus, verleihe ihnen Reue und Schmerz. Gedenke deines schmerzhaften Leidens; ich kenne deine unendliche Barmherzigkeit, ich kann es nicht ertragen, dass eine Seele, die dich so viel gekostet hat, verloren geht (TB 908).


Nach der Beichte sann ich über das schreckliche Leiden Jesu nach und begriff, dass mein eigenes Leiden nichts ist im Vergleich mit dem Leiden des Erlösers und dass jede, sogar die kleinste Unvollkommenheit Ursache dieses furchtbaren Leidens ist. Daraufhin wurde meine Seele von tiefer Reue ergriffen, und erst jetzt merkte ich, dass ich mich im Meer der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes befinde (TB 654).

Wie du dich in meiner Gegenwart vorbereitest, so beichtest du auch vor mir. Ich verhülle mich nur mit dem Priester. Überlege niemals, wie der Priester ist, mit dem Ich mich verhüllt habe. Öffne dich in der Beichte, wie vor mir selbst, und ich werde deine Seele mit meinem Licht erfüllen (TB 1725).

Heute durchdrang mich plötzlich, wie ein Blitz, der Blick des Herrn. Ich erkannte die kleinsten Stäubchen in meiner Seele. Aufgrund der tiefen Erkenntnis meiner Nichtigkeit, fiel ich auf die Knie und bat den Herrn um Vergebung. Mit großem Vertrauen warf ich mich in seine unendliche Barmherzigkeit. Eine solche Erkenntnis bedrückt mich nicht und entfernt auch nicht vom Herrn. Vielmehr erweckt sie in meiner Seele eine größere Liebe und grenzenlose Zuversicht wobei die Zerknirschung meines Herzens mit Liebe verbunden ist (TB 852).

Was haben Gnade und Betrachtung aus dem größten Verbrecher gemacht! Als Sterbender hat er viel Liebe. — Gedenke meiner, wenn du im Paradiese bist. Herzliche Reue verwandelt sofort die Seele. Das geistige Leben sollte ernst und aufrichtig geführt werden (TB 388).


Ich bin für eine zerknirschte Seele die Barmherzigkeit selbst. Das größte Elend einer solchen Seele entfacht nicht meinen Zorn, vielmehr neigt sich mein Herz in großer Barmherzigkeit ihr zu (TB 1739).

Ich erkannte plötzlich, dass Gott von einer meinem Herzen nahestehenden Person sehr beleidigt wird. Angesichts dessen durchdrang Schmerz meine Seele und ich warf mich nieder vor dem Herrn und bettelte um Barmherzigkeit. Zwei Stunden lang in Tränen, Gebet und Geißelung hielt ich die Sünde auf und ich erkannte, dass Gottes Barmherzigkeit sich dieser armen Seele bemächtigte. Oh, wie viel kostet eine einzige Sünde! (TB 685)

Obgleich die Sünde ein Abgrund der Boshaftigkeit und Undankbarkeit darstellt, ist der für uns entrichtete Preis unvergleichlich — deshalb möge jede Seele im Leiden des Herrn Vertrauen finden und Hoffnung in seiner Barmherzigkeit. Gott verweigert niemandem seine Barmherzigkeit (TB 72).

Keine Seele soll Angst haben, sich mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären. Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass sie in der ganzen Ewigkeit durch keinen Verstand, weder von Menschen noch von Engeln, ergründet werden kann (TB 699).

Während der Betrachtung der Sünden ließ der Herr mich das ganze Böse in ihr erkennen und den Undank, der in ihr liegt. Ich fühle in meiner Seele großer Abscheu, sogar vor der kleinsten Sünde (TB 1334).

Innerlich, in der Tiefe meiner Seele, erkannte ich, wie fürchterlich auch die kleinste Sünde ist, wie sehr sie die Seele Jesu quält. Ich will lieber tausend Höllen leiden als die geringste lässliche Sünde zu begehen (TB 1016).

Während der Betrachtung der Sünden ließ der Herr mich das ganze Böse in ihr erkennen und den Undank, der in ihr liegt. Ich fühle in meiner Seele großer Abscheu, sogar vor der kleinsten Sünde (TB 1334).

Von mancher Seele verlangt Gott große Reinheit, deshalb schenkt er ihr tiefere Erkenntnis ihres Elends. Mit himmlischem Licht erleuchtet, erkennt sie besser, was Gott gefällt — und was nicht. Die Sünde entspricht der Erkenntnis und dem Licht der Seele (TB 112).

Ich weiß genau, was ich aus mir selbst bin; deshalb enthüllte Jesus vor den Augen meiner Seele den tiefen Abgrund meiner Nichtigkeit und dadurch verstehe ich klar, dass alles Gute in meiner Seele einzig Seine heilige Gnade ist. Das Erkennen meiner Nichtigkeit offenbart mir zugleich den Abgrund seiner Barmherzigkeit (TB 56).

Ohne Demut können wir Gott nicht gefallen. Übe dich im dritten Grad der Demut, dass heißt, bei Vorwürfen sich nicht rechtfertigen und seine Unschuld nicht beteuern, sondern sich über die Demütigung freuen (TB 270).

Ich erniedrige mich niemals und vor niemandem. Schmeicheleien kann ich nicht ausstehen. Die Demut ist nur Wahrheit. In aufrichtiger Demut ist keine Kriecherei (TB 1502).

Gleich nach dem Noviziat, begann ich, mich besonders in der Demut zu üben. Mir genügten die von Gott zugelassenen Demütigungen nicht; in meinem Übereifer suchte ich selbst welche und ich zeigte mich den Vorgesetzten manchmal so, wie ich in Wirklichkeit nicht war. Von solchem Elend hatte ich keine Ahnung. Nach kurzer Zeit aber ließ Jesus mich erkennen, dass Demut lediglich Wahrheit ist (TB 1503).

Wie schön ist eine demütige Seele (...). Einer solchen Seele versagt Gott nichts; sie ist allmächtig, sie beeinflusst das Schicksal der ganzen Welt. Gott erhebt sie bis zu seinem Thron. Je mehr sie sich demütigt, um so mehr neigt sich Gott herab zu ihr. Er verfolgt sie mit seinen Gnaden (...). Solche Seelen sind mit Gott am tiefsten verbunden (TB 1306).

Wer aufrichtige Demut lernen will, sollte Jesu Leiden erwägen. Wenn ich Jesu Leiden betrachte, wird mir vieles klarer, was ich vorher nicht begreifen konnte. Ich will dir ähnlich sein, Jesus, dir, dem Gekreuzigten, dem Geschundenen, dem Gedemütigten. Jesus, präge meiner Seele und meinem Herzen deine Demut ein (TB 267).

Jesus gab mir die Tiefe seiner Stille und seiner Demut zu erkennen und gab mir zu verstehen, dass er dies ausdrücklich von mir verlangt (...). Daher begriff ich, dass es nicht genügt, mich in einfachen Tugenden zu üben; ich bemühe mich in heroischen Tugenden zu üben (TB 758).

Jesus, du bist so klein, aber ich weiß, dass du mein Schöpfer und mein Herr bist. Jesus entgegnete: Ich bin es, doch gehe ich mit dir als Kind um, weil ich dich Demut und Schlichtheit lehren will (TB 184).

Wie das Wasser von den Bergen nur ins Tal fließen kann, so fließt auch Gottes Gnade nur auf demütige Seelen (TB 55).


Die Barmherzigkeit Gottes durch den Empfang der Hl. Beichte
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Apostolische Poenitentiarie: :" Das Beichtgeheimnis muß unantastbar bleiben"
https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/07/apostolische-poenitentiarie-das.html



03.07.2019

Vatikan bekräftigt: „Beichtgeheimnis ist unverletzlich!“
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2019-07/vatikan-beichte
-geheimnis-dokument-unverletzlich-verteidigung.html

Vatikan veröffentlicht Dokument - und greift es an
https://www.gloria.tv/article/ei1wGZwhjUmp22QFpEpirxt8A



04.06.2019

Die heilige Katharina von Genua über die Leiden des Fegfeuers.

https://www.gloria.tv/article/eRSafMnNiSkV2FEVvAHm84DAB



17.02.2019

Deutscher Theologe: Bischöfe sollen über BEICHTGEHEIMNIS nachdenken!
https://www.gloria.tv/article/ZPqic37ZECNo1t74DsuRW7PpF



03.01.2019

Märtyrer des Beichtgeheimnisses – und jene, die es brechen
https://katholisches.info/2019/01/03/maertyrer-des
-beichtgeheimnisses-und-jene-die-es-brechen/



10.08.2018

„Ich fühle mich wie neugeboren“ - Bekenntnisse zur Beichte
https://www.gloria.tv/video/QS1i8Ddzbki416wVRCgefGSQG



01.01.2018

Das Sakrament der Beichte — Vortrag — Prof. Dr. Georg May
https://www.youtube.com/watch?v=m49WS-MszlA



16.09.2017

Jede Todsünde muss gebeichtet und wieder gut gemacht sein.
https://www.gloria.tv/article/VitJGKRippw84vURjfN3vgcKF


Wie beichte ich richtig?
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Wie-beichte-ich-richtig-.html&XTCsid=f58a9a5ce7d863b9b2518a4f880c7eb7


Die Barmherzigkeit Gottes durch den Empfang der Hl. Beichte
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Warum ist Unzucht eine Todsünde?
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