Gründung des Vereins und Vereinskontos:

Spendenkonto:

Vereinsname: "Das Haus Lazarus"
Neue IBAN: DE44 6649 0000 0015 2308 00
Neue BIC: GENODE61OG1

Ebenso können Spenden über das Postfach geschickt werden:
"Haus Lazarus" , Postfach 501713, 50977 Köln


WICHTIG!!!

11.12.2018

Liebe Brüder und Schwestern,

das Priesternetzwerk wurde vor einem Monat amtlich als eingetragener, gemeinnütziger Verein „Das Haus Lazarus e.V.“ anerkannt. Jetzt haben wir seit heute auch endlich ein Vereinskonto. Obwohl schon gleich nach der Anerkennung beantragt, gingen die Unterlagen bei der Bank angeblich verloren und der ganze Prozess begann von neuem. Die Hindernisse, die bei diesem bisher wichtigsten und vielleicht letzten Projekt in der Mission der Gottesmutter uns in den Weg gelegt werden, sind gravierend. Bitte betet sehr intensiv für diese Mission.

Wer vor Weihnachten u.a. gewohnt ist, eine Spende zu machen, z. B. an Missio, möge bitte in seinem Herzen erspüren und im Geiste überdenken, vielleicht nun für dieses Projekt der Restarmee zu spenden, was ja letztlich auch indirekt — wie auch andere Dinge — mit
dem Buch der Wahrheit zu tun hat.

Für das Anmieten oder Kaufen, für das Einrichten des Hauses, für die Versorgung der Priester in jeder Hinsicht, sei es Essen, Bekleidung (Soutane, Priestergewänder etc..), deren Unterkunft oder für Kapelleneinrichtung, sakrale Gegenstände u.v.m. ist dringend jede finanzielle Hilfe notwendig. Dies kann nur gestemmt werden, wenn alle mithelfen. Wir sind jetzt in unserem Glauben, Vertrauen, unserer Liebe zu Jesus und in unserer Aufgabe als Restarmee und Gläubige gefordert.

So war es zu allen Zeiten.

- So finden wir es in der Hl. Schrift. Es fanden sich Menschen, welche die Mission Jesu, der Apostel und der Jünger unterstützten, z.B. Lazarus, ein enger Freund Jesu oder auch viele Frauen, die bei Jesus waren, ebenso später selbst die Apostel, die immer in ihren Aufgaben unterstützt wurden.

- Ebenso war zu späterer Zeit das Bauen von Kirchen, Dome und Klöstern ohne Unterstützung nicht möglich.

- So ist es auch heute mit dem „Haus Lazarus“, wo Unterstützung dringend nötig ist.


Das „Haus Lazarus“ wird und soll eine Rolle spielen, damit die Kirche sich wieder aus der Asche erheben kann und aufblühen wird wie nie zuvor, wie Jesus es von Anfang an wollte, eine Kirche, die der Wahrheit treu bleibt, eine Kirche, in der Gott mit den Sakramenten im Mittelpunkt steht, nicht der Mensch, eine Kirche, in der der Opfercharakter der heiligen Messe über der Mahlfeier steht.

Am 17.09.2005 sprach die Heilige Teresa von Avila zu Manuela, der Seherin von Sievernich über den Zustand der heutigen Kirche:

„In Gottes Garten steht ein verwachsener Feigenbaum. Der Gärtner pflegt ihn, da der Boden gut ist, in welchem er verwurzelt ist, und wartet bis zur Zeit der Ernte. Als die Erntezeit gekommen ist, sieht er, dass der Baum nur verdorrte Früchte hervorbringt. Da dieser Baum ohne gute Frucht bleiben wird und kaum noch Leben in sich trägt, haut der Gärtner ihn um und reißt seine Wurzeln aus dem Boden. Er bearbeitet den guten Boden und pflanzt einen jungen Feigenbaum, spricht seinen Segen über ihn und lässt ihn wachsen. Er wächst und gedeiht unter seiner Obhut und zur Zeit der Ernte trägt er reiche Frucht.
Bedenke, meine Freundin, der junge Baum kann nicht neben dem alten verwachsenen Baum gedeihen. Der alte nutzlose Baum mit seinen verdorrten Früchten hätte dem jungen Baum die Kraft aus dem Boden und das Licht des Himmels genommen. Beides kann also nicht nebeneinander bestehen bleiben. Weder der alte Baum haut sich selbst ab, noch der junge Baum pflanzt sich, auch der Boden bearbeitet nicht sich selbst ... Viele vergessen, dass dies die Aufgabe des Gärtners ist, der den Garten Gottes bearbeitet. …“

Der Vater im Himmel möge uns Seine Hilfe, Seine Fürsprache und Seinen Schutz geben und uns anleiten, dass alles nach Seinem Willen geschehen möge.

Vergelt´s Gott

Apostolat "Das Haus Lazarus"